\item{Dauer: 6 Wochen}
\item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen --
unabhängig von bestehendem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel}
-\item{Arbeitsmarkt nahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und Leidens gerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
+\item{Arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidens\-gerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
\end{itemize}
\end{block}
\end{frame}
\begin{itemize}
\item Aussage des Trägers im Vorgespräch: Rehabilitation nur in Vollzeit
\item Berufswahl ist für mich abgeschlossen
- \item Reha-Pädagogen mit IT-Wissen überfordern
+ \item Reha-Pädagogen mit IT-Wissen überfordert
\item viele Tests, keine Wissensvermittlung
\item Zeitpunkt Februar 2018
\end{itemize}
\pause
\item{Wer von euch glaubt, die Kolleg*innen sind intelligent genug für den Job?}
\pause
-\item{Wer von euch, war NICHT intelligent genug, für die gemachte Ausbildung?}
+\item{Wer von euch war NICHT intelligent genug für die gemachte Ausbildung?}
\pause
\item{Wer findet diese Fragen unverschämt?}
\pause
\pause
\item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde, dass Vollzeit nicht möglich ist)
\pause
- \item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen
+ \item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht, bei der Maßnahme zu erscheinen
\pause
\item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht
\pause
\frametitle{Was ist das berufliche Training}
\framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
\begin{block}{}
- Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\
+ Ziel: den Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\
Dauer: 12 Monate\\
Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist, wird auf berufliche Qualifizierung vorbereitet.
\begin{itemize}
\setsmily{images/smily_very_angry.png}
\begin{frame}
-\frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training}
+\frametitle{Spezialbedingungen für das Berufliche Training}
\begin{columns}
\begin{column}{0.5\textwidth}
% \vspace{10pt}
\setsmily{images/smiliy_angry.png}
\begin{frame}
-\frametitle{Das berufliche Training verhindern}
+\frametitle{Das Berufliche Training verhindern}
\begin{columns}
\begin{column}{0.5\textwidth}
% \vspace{10pt}
\begin{itemize}
\item Antrag auf Verkürzung der Ausbildungszeit nach § 8 Abschnitt 1 BBiG\footnotemark
\item Ausbildungsziel muss in der kürzeren Ausbildungszeit erreichbar sein
- \item Bei berechtigtem Interesse kann auch die tägliche oder Wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt werden (Teilzeitberufsausbildung)
+ \item Bei berechtigtem Interesse kann auch die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzt werden (Teilzeitberufsausbildung)
\end{itemize}
\pause
\item seit 2020
\end{itemize}
\end{itemize}
\footnotetext[1]{Berufsbildungs Gesetz}
-\note[item]{BBiG = Berufsbildungs Gesetz}
+\note[item]{BBiG = Berufsbildungsgesetz}
\end{frame}
\subsection{TPB}
Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung erbringt.
\end{block}
\begin{itemize}
- \item{Rechtsanspruch seid 2008}
+ \item{Rechtsanspruch seit 2008}
\pause
\item{alle Leistungen zur Teilhabe, statt Dienst- und Sachleistungen als Persönliche Budgets}
\pause
\pause
\item{Bedarfsfeststellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung}
\pause
- \item{Teilhabe Plan wird erstellt}
+ \item{Teilhabeplan wird erstellt}
\pause
\item{Es wird eine Zielvereinbarung zwischen den Beteiligten abgeschlossen}
\end{itemize}
\pause
\item übernimmt Kosten für behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule
\pause
- \item übernimmt Kosten wenn schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt wird
+ \item übernimmt Kosten wenn schulischer Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt wird
\pause
\item Ausbildungs-Betrieb muss angemessene Ausbildungs-Vergütung (mindestens 80 Prozent der tariflichen Vergütung) zahlen
\end{itemize}
\pause
\item meist ist ein Antrag erforderlich
\pause
- \item fachärztliches Gutachten erforderlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre)
+ \item fachärztliches Gutachten erforderlich, aus dem die Behinderung hervorgeht und die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre)
\pause
\item in Berlin: Zeitverlängerung bei der schriftlichen Prüfung sowie diese in kleinerer Gruppe
\end{itemize}
\end{column}
\begin{column}{0.5\textwidth}
\begin{itemize}
- \item Kündigung aus Betrieblichen Gründen
+ \item Kündigung aus betrieblichen Gründen
\end{itemize}
\end{column}
\end{columns}
\end{column}
\begin{column}{0.5\textwidth}
\begin{itemize}
- \item vermittelt kleine bis mittelständigen Unternehmen Azubis
+ \item vermittelt kleine bis mittelständige Unternehmen an Azubis
\item Beratungstermin bei der IHK erforderlich
- \item Listen mit Lehrstellenangebote
+ \item verteilt Listen mit Lehrstellenangebote
\end{itemize}
\end{column}
\end{columns}
\begin{itemize}
\item neues Gutachten vom Berufsbildungswerk angefordert
\item DRV\footnotemark glaubt dem angeforderten Gutachten nicht und fordert Stellungnahme der Reha-Pädagogen aus der EBA\footnotemark
- \item DRV ist bereit nach einer Umschulungsmaßnahme in Teilzeit zu suchen
+ \item DRV ist bereit, nach einer Umschulungsmaßnahme in Teilzeit zu suchen
\end{itemize}
\end{column}
\end{columns}
\pause
\item{die Ablehnungen -- nicht nur der DRV haben -- meiner Meinung nach, System}
\pause
- \item Kosten, die wir als Gesellschaft, für Exklusion zahlen sind höher, als die Kosten für Inklusion
+ \item Kosten, die wir als Gesellschaft für Exklusion zahlen sind höher, als die Kosten für Inklusion
\note[item]{Menschen die in soziale Sicherungssysteme einzahlen stabilisieren das System}
\pause
\item Jede Ausbildung kann für Menschen ein Weg in die Teilhabe an der Gesellschaft sein