\frametitle{Fachbegriffe und Abkürzungen}
\begin{description}
\item[LTA] Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben
-\item[Reha]
+\item[Reha] medizinische Rehabilitation
\item[DRV] Deutsche Rentenversicherung
-\item[EBA]
+\item[EBA] Erweiterte Berufsfindung und Arbeitserprobung
\item[NTA] Nachteilsausgleich
\item[IHK] Industrie- und Handelskammer
-\item[Berufliches Training]
+\item[Berufliches Training] soll für den Beruf trainieren
\end{description}
\end{frame}
\frametitle{Ausgangssituation}
\vspace{10pt}
\begin{center}
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+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{monsterwalk}{videos/monsterwalk_final_final.mp4}
\end{center}
\note[item]{im FSJK festgestellt das ich nicht mehr als 30h/Woche arbeiten kann, Ausbildungen in Teilzeit gibt es nicht deswegen Reha}
\note[item]{Schwerbehindertenausweis GdB 60}
\frametitle{Antrag wird abgelehnt}
\vspace{10pt}
\begin{center}
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+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{dropin}{videos/dropin_small_fail_final-r.mov}%
\end{center}
\note[item]{Ihre Erwerbsfähigkeit ist nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in der Lage sind, eine zumutbare Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiterhin auszuüben}
\note[item]{Also Widerspruch eingelegt}
\framesubtitle{Begründung}
\vspace{10pt}
\begin{center}
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+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{dropin}{videos/dropin_small_fail_final-r.mov}%
\end{center}
- \note[item]{MD: Ihr Leistungsvermögen reicht aus, körperlich mittelschwere Arbeiten im gelegentlichen Wechsel der Haltungsart für die übliche Arbeitszeit (vollschichtig) zu verrichten.}
+ \note[item]{MD: Leistungsvermögen reicht aus um mittelschwere Arbeiten (vollschichtig) zu verrichten.}
\note[item]{eine LTA kommt bei ungelernten Versicherten ebenso wie gelernten Versicherten in Betracht, wenn diese den typischen Anforderungen ihrer \textbf{bisherigen} Tätigkeit nicht mehr gewachsen sind.}
\note[item]{Bisherige Tätigkeit wird auf den Zeitraum der letzten 10 Jahre für die Dauer von 12 Monaten betrachet}
- \note[item]{Unter Berücksichtigung Ihres festgestellten Leistungsvermögens und der Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit werder erheblich gefährdet noch gemindert.}
- \end{itemize}
+ \note[item]{Duch das festgestellten Leistungsvermögens und die Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit werder erheblich gefährdet noch gemindert.}
\end{frame}
\begin{frame}
Wer von euch würde jetzt \dots
\begin{itemize}
\item{\dots aufgeben?}
+\pause
\item{\dots sich an das Jobcenter wenden mit dem ablehnden Widerspruchsbescheid?}
+\pause
\item{\dots Klage einreichen?}
\end{itemize}
}
\framesubtitle{Gutachten}
\vspace{10pt}
\begin{center}
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+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{rolling a bank down}{videos/Bank_down_final_final.mp4}
\end{center}
-\note[item]{Die Klientin dürfte kaum in der Lage sein, die seelische Erkrankung bei zumutbarer Willensanstrengung zu überwinden, weil es sich um unbewusste Prozesse handelt}
-\note[item]{Es wird auch in Zukunft mehr darum gegen mit der Störung zu leben als sie zu überrwinden}
+\note[item]{Die Klientin dürfte kaum in der Lage sein, die Erkrankung bei zumutbarer Willensanstrengung zu überwinden}
+\note[item]{Zukünftig mit der Störung zu leben statt zu überwinden}
\note[item]{Arbeiten am Computer teilweise und Überwiegend kämen Frau Sch entgegen, die sich auf diesem Gebeit Kenntnisse erworben hat (die zu schildern der Gutachterin übersteigt)}
-\note[item]{Das Leistungsvermögen reicht nicht mehr für die volle Arbeitszeit von mindestens acht Stunden täglich aus und muss reduziert werden}
-\note[item]{Ihre Erwebsfähigkeit ist als gefährdet einzuschätzen, durch LTA kann eine dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.}
+\note[item]{Das Leistungsvermögen reicht nicht für volle Arbeitszeit (8h/d) und muss reduziert werden}
+\note[item]{Erwebsfähigkeit ist als gefährdet einzuschätzen, durch LTA kann eine Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.}
\end{frame}
\subsubsection{Die Reaktion auf das Gutachten}
\framesubtitle{Die DRV Reaktion auf das Gutachten}
\vspace{10pt}
\begin{center}
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+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_fail_half-overjump-slow-final.mp4}
\end{center}
-\note[item] Es ist ein eingeschränktes Leistungsvermögen von 3 -6 Stunden vor, für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben besteht keine Belastbarkeit
-\note[item] Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben, Bitte um Nachweise dder erforderlichen Vorraussetzungen für einen Rentenantrag
+\note[item]{Es ist ein eingeschränktes Leistungsvermögen von 3 -6 Stunden vor, für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben besteht keine Belastbarkeit}
+\note[item]{Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben, Bitte um Nachweise dder erforderlichen Vorraussetzungen für einen Rentenantrag}
\end{frame}
\subsubsection{Das Urteil}
\frametitle{Urteil des Sozialgerichts Berlins}
\vspace{10pt}
\begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4}
\end{center}
-\note[item]{Der Bescheid und der Widerspruchsbescheid sind rechtswidrig und verletzen die Klägerin in Rechten}
-\note[item]{Die Klägerin hat Anspruch auf die Gewährung einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben, die Vorraussetzungen sind erfüllt}
-\note[item]{Nach Auffassung des Gerichts ist die Erwerbsfähigkeit der Klägerin teilweise gemindert und kann durch die begehrte Teilhabeleistung in Form einer beruflichen Rehabilitation gebessert bzw jedenfalls erhalten werden}
-\note[item]{Es gibt keine Abweichenden Befunde die die Auffassung der Beklagten begründen, die Klägerin sei gesundheitlich nicht in der Lage an einer beruflichen Rehabilitation teilzunehmen, überzeugen nicht. Auch die vorherige Auffassung
-die Klägerin könne Vollschichtig auf dem Allg Arbeitsmarkt tätig sein, läßt die jetzige Ansicht nicht überzeugender erscheinen}
-\note[item]{Die begehrte Teilhabeleistung in Form einer Ausbildungsmaßnahme ist hinreichend offen gefasst und beinhaltet eine weite Bandbreite möglicher Maßnahmen, so das die Beklage bei der Auswahl der konkreten Leistung in ihrem Ermessen nicht weiter engeschränkt ist.}
-\note[item]{Die Beklagte war dementsprechend zu verpflichten die Ausbildungsmqßnahme begehrte Teilhabeleistung zu erbringen}
-\end{itemize}
+\note[item]{Anspruch auf die Gewährung einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben, die Vorraussetzungen sind erfüllt}
+\note[item]{Die Erwerbsfähigkeit is teilweise gemindert und kann durch Teilhabeleistung in Form von beruflichen Rehabilitation gebessert/erhalten werden}
+\note[item]{keine Befunden das Klägerin nicht gesundheitlich in der Lage ist berufl. Reha teilnahme - auch weil vorherige Auffassung 8h/d arbeitsfähigkeit - nicht überzeugend}
+\note[item]{wichitg offengefasste Teilhabeleistung damit konkrete Leistung im Ermessen der DRV liegen kann}
+\note[item]{Die Beklagte war dementsprechend zu verpflichten die Ausbildungsmaßnahme begehrte Teilhabeleistung zu erbringen}
\end{frame}
\begin{frame}
\end{description}
\end{frame}
-\subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
-\begin{frame}
-\frametitle{Revison}
-\framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen}
-\note[item]{Vorraussetzungen für berufliche Rehabilitation}
-\note[item]{Eine berufliche Rehabilitation stellt höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.}
-\note[item]{Bei einer beruflichen Rehabilitation wird vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung verlangt}
-\note[item]{Teilfeldqualifikationen bzw Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.}
-\note[item]{die Klägerin hat die Erzieherausbildung abgebrochen}
-\note[item]{Stundenreduzierung im FSJK und letzt endlich Aufgabe des FSJKs}
-\note[item]{Praktikum im IT Bereich nicht beendet}
-\note[item]{Schlussfolgerung keine Belastbarkeit der Klägerin für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme}
-\end{frame}
-
-\subsubsection{Landessozial Gericht}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{nicht represenative Umfrage}
- \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
-Was war das Ergebnis der 2. Instanz
- \begin{description}
- \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
- \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
- \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
- \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
- \end{description}
- \note{Der gerichtliche Vergleich, auch Prozessvergleich genannt, beendet den Gerichtsprozess. Der Streit wird durch einen Kompromiss einvernehmlich beigelegt.
-Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
-Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird.
- Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.}
-\end{frame}
-
-\subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
-
-\begin{frame}
- \frametitle{2. Instanz}
-\framesubtitle{Der Vergleich}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.}
-\end{frame}
-
-\section{Die Maßnahme}
-
-\subsection{EBA}
-\begin{frame}
-\frametitle{Was ist EBA?}
-\framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
-\begin{description}
-\item[EBA] Erweiterte Berufsfindung und Arbeitserprobung
-\end{description}
-\begin{itemize}
-\item{Eignungsdiagnostik, Abklärung der psychischen Belastbarkeit und die berufliche Orientierung}
-\item{Dauer: 6 Wochen}
-\item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen --
- unabhängig von bestehenem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel}
-\item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
-\end{itemize}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{EBA}
-\framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{Aussage im Vorgespräch: "Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich"}
-\note[item]{für mich kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)}
-\note[item]{Berufsorientierung war für mich abgeschlossen, daher hab ich hier mit mir nicht verhandeln lassen}
-\note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme}
-\note[item]{überfordern der Rehapädagogen durch IT-Wissen, (Bericht in Latex schreiben mit beilegen des Quellcodes und Spiel-Skripten)}
-\note[item]{MS-Exel Tabellenkalkulationen in SQL lösen wollen}
-\note[item]{Es wird viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft}
-\note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen}
-\note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger}
-\note[item]{es gab viele Tests}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{nicht represenative Umfrage}
- \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
-\begin{itemize}
-\item{Wer von euch ist intelligent genug für ihren/seinen Job?}
-\pause
-\item{Wer von euch glaubt die Kollegen sind intelligent genug für den Job?}
-\pause
-\item{Wer von euch war nicht intelligent genug für die Ausbildung die er/sie gemacht hat?}
-\pause
-\item{Wer findet die Frage unverschämt?}
-\pause
-\item{Wer kann nachweisen, das er/sie nicht intelligent genug ist für die Ausbildung, die er/sie gemacht hat?}
-\end{itemize}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{Ergebnis psychologische Testung}
-\includegraphics{EBA-Tests.png}
-\note[item]{Um Fachinformatiker zu werden müssen alle Ergebnisse überdurchschnittlich sein}
-\note[item]{während der Testung in Shutdown/Dissoziativen Zustände geraten}
-\note[item]{Aussage der Reha-pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"}
-\note[item]{Alternativ-Vorschlag der Reha-Pädagogen: IT-Systemelektronikerin}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{Bericht der EBA}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{Bis zum Schluss war es kaum möglich, alternative Berufe in Betracht zu ziehen oder zu besprechen. Wir können aufgrund der Gesamtleistung in der EBA keine Empfehlung zur Qualifizierung zur Fachinformatikerin aussprechen}
-\note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie deieser nicht
-zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie traue sich weiterhin zu, sich das benötigte Wissen für eine Tätigkeit als Fachinformatikerin aneignen zu können}
-\note[item]{Empfehlung eines Beruflichen Trainings im IT-Bereich}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{mein Fazit zur EBA}
-\begin{itemize}
-\item nur hilfreich wenn Menschen nicht (nicht mehr wissen), wo sie arbeiten wollen
-\item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde das Vollzeit nicht möglich ist)
-\item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen
-\item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht
-\item Vorwissen oder selbst angeeignetes Wissen wird nicht berücksichtigt
-\item Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, werden effektiv ausgespart (betrifft technische Berufe)
-\end{itemize}
-\end{frame}
-
-
-\subsection{Berufliches Training}
-\begin{frame}
-\frametitle{Was ist das berufliche Training}
-\framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
-\begin{definition}
-Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\
-Dauer: 12 Monate\\
-Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet.
-4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an
-Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\
-Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\
-Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training.
-\end{definition}
-Vorraussetzungen
-\begin{itemize}
-\item Bewilligter LTA-Antrag
-\item Anmeldung durch den Reha-Träger
-\item evtl formlose schriftliche Bewerbung
-\item evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf)
-\item evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan
-\end{itemize}
-\end{frame}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie}
-\note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe}
-\note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen}
-\note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt}
-\note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten}
-\end{frame}
-
-\section{Das Jobcenter}
-\begin{frame}
- \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note{Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.}
-\end{frame}
-
-\section{Mit dem Kopf durch die Wand}
+% \subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Revison}
+% \framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen}
+% \note[item]{berufliche Rehabilitation stellt höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.}
+% \note[item]{beruflichen Rehabilitation verlangt vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung}
+% \note[item]{Teilfeldqualifikationen/Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.}
+% \note[item]{Begründungen: Erzieherausbildung abgebrochen, Stundenreduzierung im FSJK und abbruch,Praktikum im IT Bereich abgebrochen}
+% \note[item]{Schlussfolgerung keine Belastbarkeit für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme}
+% \end{frame}
+
+% \subsubsection{Landessozial Gericht}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{nicht represenative Umfrage}
+% \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
+% Was war das Ergebnis der 2. Instanz
+% \begin{description}
+% \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+% \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+% \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+% \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
+% \end{description}
+% \note{Der gerichtliche Vergleich, auch Prozessvergleich genannt, beendet den Gerichtsprozess. Der Streit wird durch einen Kompromiss einvernehmlich beigelegt.
+% Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
+% Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird.
+% Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.}
+% \end{frame}
+
+% \subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{2. Instanz}
+% \framesubtitle{Der Vergleich}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
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+% \end{center}
+% \note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.}
+% \end{frame}
+
+% \section{Die Maßnahme}
+
+% \subsection{EBA}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was ist EBA?}
+% \framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
+% \begin{description}
+% \item[EBA] Erweiterte Berufsfindung und Arbeitserprobung
+% \end{description}
+% \begin{itemize}
+% \item{Eignungsdiagnostik, Abklärung der psychischen Belastbarkeit und die berufliche Orientierung}
+% \item{Dauer: 6 Wochen}
+% \item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen --
+% unabhängig von bestehenem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel}
+% \item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{EBA}
+% \framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Aussage im Vorgespräch: "Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich"}
+% \note[item]{für mich kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)}
+% \note[item]{Berufsorientierung war für mich abgeschlossen, daher hab ich hier mit mir nicht verhandeln lassen}
+% \note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme}
+% \note[item]{überfordern der Rehapädagogen durch IT-Wissen, (Bericht in Latex schreiben mit beilegen des Quellcodes und Spiel-Skripten)}
+% \note[item]{MS-Exel Tabellenkalkulationen in SQL lösen wollen}
+% \note[item]{Es wird viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft}
+% \note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen}
+% \note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger}
+% \note[item]{es gab viele Tests}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{nicht represenative Umfrage}
+% \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
+% \begin{itemize}
+% \item{Wer von euch ist intelligent genug für ihren/seinen Job?}
+% \pause
+% \item{Wer von euch glaubt die Kollegen sind intelligent genug für den Job?}
+% \pause
+% \item{Wer von euch war nicht intelligent genug für die Ausbildung die er/sie gemacht hat?}
+% \pause
+% \item{Wer findet die Frage unverschämt?}
+% \pause
+% \item{Wer kann nachweisen, das er/sie nicht intelligent genug ist für die Ausbildung, die er/sie gemacht hat?}
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Ergebnis psychologische Testung}
+% \includegraphics{EBA-Tests.png}
+% \note[item]{Um Fachinformatiker zu werden müssen alle Ergebnisse überdurchschnittlich sein}
+% \note[item]{während der Testung in Shutdown/Dissoziativen Zustände geraten}
+% \note[item]{Aussage der Reha-pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"}
+% \note[item]{Alternativ-Vorschlag der Reha-Pädagogen: IT-Systemelektronikerin}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Bericht der EBA}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Bis zum Schluss war es kaum möglich, alternative Berufe in Betracht zu ziehen oder zu besprechen. Wir können aufgrund der Gesamtleistung in der EBA keine Empfehlung zur
+% Qualifizierung zur Fachinformatikerin aussprechen}
+% \note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie deieser nicht
+% zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie traue sich weiterhin zu, sich das benötigte Wissen für eine Tätigkeit als Fachinformatikerin aneignen zu können}
+% \note[item]{Empfehlung eines Beruflichen Trainings im IT-Bereich}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{mein Fazit zur EBA}
+% \begin{itemize}
+% \item nur hilfreich wenn Menschen nicht (nicht mehr wissen), wo sie arbeiten wollen
+% \item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde das Vollzeit nicht möglich ist)
+% \item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen
+% \item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht
+% \item Vorwissen oder selbst angeeignetes Wissen wird nicht berücksichtigt
+% \item Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, werden effektiv ausgespart (betrifft technische Berufe)
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+
+% \subsection{Berufliches Training}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was ist das berufliche Training}
+% \framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
+% \begin{definition}
+% Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\
+% Dauer: 12 Monate\\
+% Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet.
+% 4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an
+% Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\
+% Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\
+% Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training.
+% \end{definition}
+% Vorraussetzungen
+% \begin{itemize}
+% \item Bewilligter LTA-Antrag
+% \item Anmeldung durch den Reha-Träger
+% \item evtl formlose schriftliche Bewerbung
+% \item evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf)
+% \item evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie}
+% \note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe}
+% \note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen}
+% \note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt}
+% \note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten}
+% \end{frame}
+
+% \section{Das Jobcenter}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note{Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.}
+% \end{frame}
+
+% \section{Mit dem Kopf durch die Wand}
-\begin{frame}
-\frametitle{Das berufliche Training verhindern}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme}
-\note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt}
-\note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen}
-\end{frame}
-
-\subsection{Enter Technik}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{Enter Technik}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{1 Jahr, 4 Praktika in unterschiedlichen Firmen a 3 Monate}
-\note[item]{kleines Taschengeld verdient}
-\note[item]{Hilfe bei den Bewerbungsunterlagen}
-\note[item]{erste echte IT-Erfahrungen gesammelt}
-\note[item]{ich durfte zeigen was ich kann und wurde schnell ernst genommen}
-\includegraphics{ET-logo.png}
-\end{frame}
-
-\subsection{ein selbstgebautes Smartphone}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{Das Butterbrotdosen-Smartphone}
-\qrcode{}
-\url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone}
-\note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem Congress}
-\note[item]{hilfe da haben 3 Zeitungen von berichtet}
-\note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ}
-\note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung}
-\end{frame}
-
-\section{Der Ausbildungsplatz}
-\begin{frame}
-\frametitle{Ein Ausbildungsplatz - endlich}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{Start der Ausbildung in einem kleinen 3 Menschen Betrieb}
-\note[item]{Ausbildungsvertrag in Teilzeit durch Schwerbehinderung möglich}
-\note[item]{IHK stimmt der Ausbildung zu}
-\end{frame}
-
-\subsection{TPB}
-\begin{frame}
-\frametitle{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?}
-\begin{definition}
-Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung für sie erbringt.
-\end{definition}
-\begin{itemize}
-\item{Rechtsanspruch seid 2008}
-\item{für alle Leistungen zur Teilhabe können statt Dienst- und Sachleistungen Persönliche Budgets bewilligt werden}
-\item{Es muss beantragt werden}
-\item{trägerübergreifend bedeutet das mehrere Behörden beteiligt sind an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand}
-\item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung}
-\item{Teilhabeplan wird erstellt}
-\item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen}
-\item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird dem Budgetnehmer das Geld ausgezahlt mit dem dieser die Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft}
-\end{itemize}
-\end{frame}
-
-\subsection{Was ist das Budget für Ausbildung}
-
-\begin{frame}
-\frametitle{Was ist das Budget für Ausbildung?}
-\begin{definition}
-eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) und soll sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und damit verbunden anerkannte Berufsabschlüsse ermöglichen.
-\end{definition}
-\begin{itemize}
-\item nur für erst Ausbildungen
-\item Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder für eine Fachpraktikerausbildung
-\item Kosten für eine behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule werden übernommen
-\item Wird der schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt, werden die notwendigen Kosten übernommen.
-\item Der Ausbildungs-Betrieb muss eine angemessene Ausbildungs-Vergütung zahlen. Die Vergütung muss mindestens 80 Prozent der einschlägigen tariflichen Vergütung betragen
-\end{itemize}
-\note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die erstausbildung gilt}
-\note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2020 möglich}
-\end{frame}
-
-\subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich}
-\begin{frame}
-\begin{definition}
-
-\end{definition}
-\end{frame}
-\subsubsection{in Bezug auf die IHK}
-\begin{frame}
-\begin{definition}
-
-\end{definition}
-\end{frame}
-\subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule}
-\begin{frame}
-\begin{definition}
-
-\end{definition}
-\end{frame}
-
-\section{Kündigung in der Probezeit}
-\begin{frame}
-\frametitle{Kündigung in der Probezeit}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\subsection{Passgenaue Besetzung}
-\begin{frame}
-\frametitle{passgenaue Besetzung}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\subsection{Behinderten Berufsschule?}
-\begin{frame}
-\frametitle{Behinderten Berufsschule}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\subsection{Reaktionen der DRV}
-\begin{frame}
-\frametitle{Reaktionen der DRV}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\section{Neuer Betrieb}
-\begin{frame}
-\frametitle{Neuer Betrieb}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\section{Neuer Versuch über das TPB}
-\begin{frame}
-\frametitle{Antrag über das TPB für Unterstützung}
-\framesubtitle{Neuer Versuch}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Reaktion der Agentur für Arbeit}
-\begin{frame}
-\frametitle{Reaktion der Agentur für Arbeit}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Reaktion der DRV}
-\begin{frame}
-\frametitle{Reaktion der DRV}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Reaktion der KV}
-\begin{frame}
-\frametitle{Reaktion der Krankenversicherung}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Reaktion des Sozialamtes}
-\begin{frame}
-\frametitle{Reaktion des Sozialamtes}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Widerspruch}
-\begin{frame}
-\frametitle{Widerspruch}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Ablehnung des Widerspruchs}
-\begin{frame}
-\frametitle{Ablehnung des Widerspruchs}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\subsection{Klageeinreichung}
-\begin{frame}
-\frametitle{Klageeinreichung}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-
-\section{Unterstützung AsaFlex}
-\begin{frame}
-\frametitle{Unterstützung durch AsaFlex}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\section{neuer Antrag Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt}
-\begin{frame}
-\frametitle{Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\section{Rückzug des Antrags}
-\begin{frame}
-\frametitle{Rückzug des Antrags beim Sozialamt}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\section{IHK Prüfung}
-\begin{frame}
-\frametitle{Die IHK Prüfung}
- \vspace{10pt}
- \begin{center}
- \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
- \end{center}
-\note[item]{}
-\end{frame}
-\section{Fazit}
-\begin{frame}
-\frametitle{Fazit}
-\begin{itemize}
-\item
-\end{itemize}
-\end{frame}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Das berufliche Training verhindern}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme}
+% \note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt}
+% \note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Enter Technik}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Enter Technik}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{columns}
+% \begin{column}{0.5\textwidth}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \end{column}
+% \begin{column}{0.5\textwidth}
+% \includegraphics{ET-logo.png}
+% \end{column}
+% \end{columns}
+% \note[item]{1 Jahr, 4 Praktika in unterschiedlichen Firmen a 3 Monate}
+% \note[item]{kleines Taschengeld verdient}
+% \note[item]{Hilfe bei den Bewerbungsunterlagen}
+% \note[item]{erste echte IT-Erfahrungen gesammelt}
+% \note[item]{ich durfte zeigen was ich kann und wurde schnell ernst genommen}
+% % \end{frame}
+
+% \subsection{ein selbstgebautes Smartphone}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Das Butterbrotdosen-Smartphone}
+% \begin{center}
+% \qrcode[hyperlink,height=3cm]{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone}\\
+% \end{center}
+% \url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone}
+% \note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem 35C3}
+% \note[item]{hilfe, da haben 3 Zeitungen von berichtet}
+% \note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ}
+% \note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung}
+% \end{frame}
+
+% \section{Der Ausbildungsplatz}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Ein Ausbildungsplatz - endlich}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Start der Ausbildung in einem kleinen 3 Menschen Betrieb}
+% \note[item]{Ausbildungsvertrag in Teilzeit durch Schwerbehinderung möglich}
+% \note[item]{IHK stimmt der Ausbildung zu}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{TPB}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?}
+% \begin{definition}
+% Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung für sie erbringt.
+% \end{definition}
+% \begin{itemize}
+% \item{Rechtsanspruch seid 2008}
+% \item{für alle Leistungen zur Teilhabe können statt Dienst- und Sachleistungen Persönliche Budgets bewilligt werden}
+% \item{Es muss beantragt werden}
+% \item{trägerübergreifend bedeutet das mehrere Behörden beteiligt sind an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand}
+% \item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung}
+% \item{Teilhabeplan wird erstellt}
+% \item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen}
+% \item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird dem Budgetnehmer das Geld ausgezahlt mit dem dieser die Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft}
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Was ist das Budget für Ausbildung}
+
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was ist das Budget für Ausbildung?}
+% \begin{definition}
+% eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) und soll sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und damit verbunden anerkannte Berufsabschlüsse ermöglichen.
+% \end{definition}
+% \begin{itemize}
+% \item nur für erst Ausbildungen
+% \item Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder für eine Fachpraktikerausbildung
+% \item Kosten für eine behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule werden übernommen
+% \item Wird der schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt, werden die notwendigen Kosten übernommen.
+% \item Der Ausbildungs-Betrieb muss eine angemessene Ausbildungs-Vergütung zahlen. Die Vergütung muss mindestens 80 Prozent der einschlägigen tariflichen Vergütung betragen
+% \end{itemize}
+% \note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die erstausbildung gilt}
+% \note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2016 möglich, 2020 erweiteter Personenkreis}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Was ist ein Nachteilsausgleich (NTA)}
+% \begin{definition}
+% bis 2018 in § 126 SGB IX beschreiben, seit dem Teil des Bundesteilhabegesetzes.//
+% Es geht dabei im besonderen um einen Benachteiligungsverbot aufgrund von Behinderung oder Erkrankung im Sinne einer Chancengleicheit.
+% Der Nachteilsausgleich kann verschiedene Formen haben, am bekanntesten ist die Zeitverlängerung für Prüfungen und Klausuren.
+% \end{definition}
+% \end{frame}
+
+% \subsubsection{in Bezug auf die IHK}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{NTA bei der IHK}
+% \begin{definition}
+% Menschen mit Behinderungen können infolge ihrer individuellen Beeinträchtigungen Nachteile beim Erbringen von Leistungsnachweisen entstehen.
+% Aus diesem Grund haben sie die Möglichkeit, bei der jeweiligen Prüfung entsprechende Nachteilsausgleiche geltend zu machen, die dann zu einer Modifikation der Prüfung führen können.
+% \end{definition}
+% \begin{itemize}
+% \item Definiert jede IHK etwas anders
+% \item meist ist ein Antrag erforderlich
+% \item fachärztliches Gutachten erfordernlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre)
+% \item in Berlin: Zeitverlängerung bei Prüfung und Prüfung in kleinerer Gruppe
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
+
+% \subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{mein NTA bei der Berufsschule}
+% % \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{musste ich beantragen mit Attest}
+% \note[item]{musste zur Schulpsychologin weil ist ja psychisch und deswegen nicht einschätzbar}
+% \note[item]{umfangreiche Beratung notwendig}
+% \note[item]{meine Ausgleiche: Zuspät kommen erlaubt, Schulzeitverkürzung möglich (Antrag an Schulbehörde erforderlich), Kopfhörer im Unterricht nutzen, Sport Befreiung, Zeitverlängerung bei Klausuren, Klassenraum jederzeit verlassen drürfen}
+% \note[item]{Folgen: weniger Zeit für den gleichen Lernstoff/Aufgaben, aus Angst vor Diskriminierung wurden nicht alle Lehrer informiert}
+% \end{frame}
+
+% \section{Kündigung in der Probezeit}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Kündigung in der Probezeit}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{Kündigung nach 2 Monaten, weil ich nicht innerhalb von 2 Wochen einen OpenExchange-Server aufgebaut bekommen hab}
+% \note[item]{Offizielle Begründung: Aus Betrieblichen Gründen}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Passgenaue Besetzung}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{passgenaue Besetzung}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{vermittelt kleiene bis mittelständigen Unternehmen Azubis}
+% \note[item]{Beratungstermin bei der IHK erforderlich inklusive Bewerbungsunterlagen}
+% \note[item]{Aussage der Beraterin: "Es ist ja was ganz neues das jetzt auch noch Behinderte eine Ausbildung machen wollen"}
+% \note[item]{Mensch bekommt per Mail Listen mit Lehrstellenangeboten}
+% \note[item]{hat auch den Betrieb vorgeschlagen, der mir bereits gekündigt hatte}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Behinderten Berufsschule?}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Behinderten Berufsschule}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Reaktionen der DRV}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Reaktionen der DRV}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+
+% \section{Neuer Betrieb}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Neuer Betrieb}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+
+% \section{Neuer Versuch über das TPB}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Antrag über das TPB für Unterstützung}
+% \framesubtitle{Neuer Versuch}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+%
+% \subsection{Reaktionen der Behörden}
+%% \begin{frame}
+% \frametitle{Reaktion der Agentur für Arbeit}
+%\frametitle{Reaktion der DRV}
+% \frametitle{Reaktion der Krankenversicherung}
+% \frametitle{Reaktion des Sozialamtes}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+
+% \subsection{Neues Spiel}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Widerspruch/Ablehung des Widerspruchs/Klage}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+
+% \section{Unterstützung}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Unterstützung durch AsaFlex}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+%
+% % \begin{frame}
+% \frametitle{Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+%
+% \section{Rückzug des Antrags}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Rückzug des Antrags beim Sozialamt}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+%
+% \section{IHK Prüfung}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Die IHK Prüfung}
+% \vspace{10pt}
+% \begin{center}
+% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+% \end{center}
+% \note[item]{}
+% \end{frame}
+%
+% \section{Fazit}
+% \begin{frame}
+% \frametitle{Fazit}
+% \begin{itemize}
+% \item
+% \end{itemize}
+% \end{frame}
\end{document}