\item{Die persönlichen Vorraussetzungen für die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben sind bei der Klägerin erfüllt.}
\item{Nach Auffassung des Gerichts ist die Erwerbsfähigkeit der Klägerin teilweise gemindert und kann durch die begehrte Teilhabeleistung in Form einer beruflichen Rehabilitation gebessert bzw jedenfalls erhalten werden}
\item{Das Gericht schließt sich der Einschätzung des nachvollziehbar begründeten und schlüssigen Gutachtens nach eigener Prüfung und Bwertung und aufgrund eigener überzeugung an.}
+\end{itemize}
+\end{frame}
+\begin{frame}
+\frametitle{Urteil des Sozialgerichts Berlins}
+Das Gericht stellt fest:
+\begin{itemize}
\item{Es gibt keine Abweichenden Befunde die die Auffassung der Beklagten begründen, die Klägerin sei gesundheitlich nicht in der Lage an einer beruflichen Rehabilitation teilzunehmen, überzeugen nicht. Auch die vorherige Auffassung
die Klägerin könne Vollschichtig auf dem Allg Arbeitsmarkt tätig sein, läßt die jetzige Ansicht nicht überzeugender erscheinen}
\item{Die begehrte Teilhabeleistung in Form einer Ausbildungsmaßnahme ist hinreichend offen gefasst und beinhaltet eine weite Bandbreite möglicher Maßnahmen, so das die Beklage bei der Auswahl der konkreten Leistung in ihrem Ermessen nicht weiter engeschränkt ist.}
\framesubtitle{Was glaubt ihr?}
Wie lange hat es bis zum ersten Urteil gedauert?
\begin{description}
- \item[A] \textcolor<2>{red}{3 Wochen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}
- \item[B] \textcolor<2>{red}{9 Monate} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}
- \item[C] \textcolor<2>{red}{3 Jahr} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}
- \item[D] \textcolor<2>{green}{6 Jahre} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark}
- \item[E] \textcolor<2>{red}{10 Jahre} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}
+ \item[A] \textcolor<2>{red}{3 Wochen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[B] \textcolor<2>{red}{9 Monate} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[C] \textcolor<2>{red}{3 Jahr} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[D] \textcolor<2>{green}{4 Jahre} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
+ \item[E] \textcolor<2>{red}{7 Jahre} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
\end{description}
\end{frame}
+\section{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
+ \framesubtitle{Was ist das?}
+ \begin{definition}
+ \end{definition}
+\end{frame}
\subsection{Die Reaktion auf das Urteil}
-\subsection{2.Instanz}
+\begin{frame}
+\frametitle{Revison}
+\framesubtitle{Die RV ist nicht einverstanden}
+Revisonsbegründung:\\
+Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen
+\begin{itemize}
+\item Vorraussetzungen für berufliche Rehabilitation
+\begin{itemize}
+\item Eine berufliche Rehabilitation stellt an den Rehabilitaden höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.
+\item Bei einer beruflichen Rehabilitation, sei es in Form einer Umschulung, sei es in Form einer Teilfeldqualifikation wird vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung verlangt
+\item Teilfeldqualifikationen bzw Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.
+\end{itemize}
+\item vorherige Belastbarkeit der Klägerin
+\begin{itemize}
+\item die Klägerin hat die Erzieherausbildung abgebrochen
+\item Stundenreduzierung im FSJK und letzt endlich Aufgabe des FSJKs
+\item Praktikum im IT Bereich nicht beendet
+\end{itemize}
+\item Schlussfolgerung keine Belastbarkeit der Klägerin für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme
+\end{itemize}
+\end{frame}
+
+\subsection{Landessozial Gericht}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
+ \begin{definition}
+ Auch 2. Instanz genannt, ist zuständig, wenn Urteile und Entscheidungen der Sozialgerichte angefochten werden sollen.
+ \end{definition}
+\end{frame}
+
+\begin{frame}
+\frametitle{nicht represenative Umfrage}
+ \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
+Was war das Ergebnis der 2. Instanz
+ \begin{description}
+ \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
+ \end{description}
+\end{frame}
+
\subsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
+\framesubtitle{Was ist ein Vergleich}
+Der gerichtliche Vergleich, auch Prozessvergleich genannt, beendet den Gerichtsprozess. Der Streit wird durch einen Kompromiss einvernehmlich beigelegt.
+Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
+Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird. Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.
+\end{frame}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
+\framesubtitle{Der Vergleich}
+\begin{block}
+Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.
+\end{block}
+Folgen:
+\begin{itemize}
+\item Das Gerichtsverfahren ist beendet
+\item Das Urteil der ersten Instanz hat keine Wirkung
+\item Das Verfahren hilft niemanden (andere Menschen können sich nicht auf das Urteil beziehen)
+\end{itemize}
+\end{frame}
\section{Das Jobcenter}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?}
+\pause
+Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.
+\end{frame}
+
\section{Die Maßnahme}
\subsection{Was ist eine EBA?}
% \begin{frame}
% \item{Wer kann nachweisen, das er/sie nicht intelligent genug ist für die Ausbildung, die er/sie gemacht hat?}
% \end{itemize}
% \end{frame}
-% \subsection{Der Bericht der EBA}
-% \section{Die Empfehlung}
-% \subsection{Was ist Berufliches Training?}
-% \subsection{Was ist ein Umschulung?}
-% \subsection{Die Bedingungen}
+\subsubsection{mein Umgang mit der Maßnahme}
+\subsection{Der Bericht der EBA}
+\section{Die Empfehlung}
+\subsection{Was ist Berufliches Training?}
+\subsection{Was ist ein Umschulung?}
+\subsection{Die Bedingungen}
% \subsection{}
-% \section{Mit dem Kopf durch die Wand}
-% \subsection{Was ist ein technisches Jahr für junge Frauen}
-% \subsection{bei Enter Technik}
-% \subsection{ein selbstgebautes Smartphone}
-% \section{Der Ausbildungsplatz}
-% \subsection{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?}
-% \subsection{Was ist das Budget für Ausbildung}
-% \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich}
-% \subsubsection{in Bezug auf die IHK}
-% \subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule}
-% \section{Antrag auf trägerübergreifendes Persönliches Budget}
+\section{Mit dem Kopf durch die Wand}
+\subsection{Was ist ein technisches Jahr für junge Frauen}
+\subsection{bei Enter Technik}
+\subsection{ein selbstgebautes Smartphone}
+\section{Der Ausbildungsplatz}
+\subsection{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?}
+\subsection{Was ist das Budget für Ausbildung}
+\subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich}
+\subsubsection{in Bezug auf die IHK}
+\subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule}
+\section{Kündigung in der Probezeit}
+\subsection{Behinderten Berufsschule?}
+\section{Neuer Betrieb}
+\section{Antrag auf trägerübergreifendes Persönliches Budget}
+\subsection{Reaktion der Agentur für Arbeit}
+\subsection{Reaktion der RV}
+\subsection{Reaktion der KV}
+\subsection{Reaktion des Sozialamtes}
+\subsection{Widerspruch}
+\subsection{Ablehnung des Widerspruchs}
+\subsection{Klageeinreichung}
+\section{Unterstützung AsaFlex}
+\section{neuer Antrag Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt}
+\section{Rückzug des Antrags}
+\section{IHK Prüfung}
+\section{Prozesskostenhilfe}
+\section{Urteil 1. Instanz}
+\subsection{Revision}
+\section{Fazit}
+
+
+
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% \subsection{}
\end{document}