\frametitle{whoami}
\begin{itemize}
\item{Bücherratten}
- \item{41 Jahre}
+ \item{43 Jahre}
\item{Pronomen: selbst aussuchen}
\item{Label:}
\begin{itemize}
\item{Mensch mit komplexen Traumafolge Schwierigkeiten}
\end{itemize}
\item{Arbeitfähigkeit: 5h täglich/ 25h Woche}
- \item{Zugehörigkeiten zu: Haecksen, BeLUG, FSFE, Netzwerk behinderter Frauen Berlin, die Linke}
+ \item{Zugehörigkeiten zu: Haecksen, FSFE, Netzwerk behinderter Frauen Berlin, die Linke}
\item{ich bin keine Reha-Fachkraft, Anwältin, Psychologin, Ausbilderin -- ich bin Betroffene}
\end{itemize}
\end{frame}
+
\begin{frame}
\frametitle{Handout}
URL zu Folien und Handout:
\onslide<3->{in Binär (in Dezimal)}
\end{frame}
-\section[LTA]{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
+\section{Rentenversicherung Berlin-Brandenburg}
+
+\subsection[LTA]{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
\begin{frame}
\frametitle{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
\framesubtitle{Was ist das?}
\note{je nach Zuständigkeit gibt es unterschiedliche Vorraussetzungen}
\end{frame}
-\subsection{Der LTA-Antrag}
+\subsubsection{Der LTA-Antrag}
\begin{frame}
\frametitle{Der LTA-Antrag}
\begin{itemize}
}
\end{frame}
-\section{Die Klage}
+\subsection{Die Klage}
\begin{frame}
\frametitle{Sozial Gericht}
\end{itemize}
\end{frame}
-\subsection{Die Reaktion auf das Gutachten}
+\subsubsection{Die Reaktion auf das Gutachten}
\begin{frame}
\frametitle{Klage}
\framesubtitle{Die RV Reaktion auf das Gutachten}
\end{itemize}
\end{frame}
-\subsection{Das Urteil}
+\subsubsection{Das Urteil}
\begin{frame}
\frametitle{Urteil des Sozialgerichts Berlins}
Das Gericht stellt fest:
\item[E] \textcolor<2>{red}{7 Jahre} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
\end{description}
\end{frame}
-\section{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
+
+\subsection{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
\begin{frame}
\frametitle{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
\framesubtitle{Was ist das?}
\begin{definition}
\end{definition}
\end{frame}
-\subsection{Die Reaktion auf das Urteil}
+
+\subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
\begin{frame}
\frametitle{Revison}
\framesubtitle{Die RV ist nicht einverstanden}
\end{itemize}
\end{frame}
-\subsection{Landessozial Gericht}
+\subsubsection{Landessozial Gericht}
\begin{frame}
\frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
\begin{definition}
\end{description}
\end{frame}
-\subsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
+\subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
\begin{frame}
\frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
\framesubtitle{Was ist ein Vergleich}
Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird. Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.
\end{frame}
+
\begin{frame}
\frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird}
\framesubtitle{Der Vergleich}
\item Das Verfahren hilft niemanden (andere Menschen können sich nicht auf das Urteil beziehen)
\end{itemize}
\end{frame}
-\section{Das Jobcenter}
-\begin{frame}
- \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?}
-\pause
-Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.
-\end{frame}
-
\section{Die Maßnahme}
\subsection{Was ist eine EBA?}
\subsection{Was ist ein Umschulung?}
\subsection{Die Bedingungen}
% \subsection{}
+
+
+\section{Das Jobcenter}
+\begin{frame}
+ \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?}
+\pause
+Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.
+\end{frame}
+
+
+
\section{Mit dem Kopf durch die Wand}
\subsection{Was ist ein technisches Jahr für junge Frauen}
\subsection{bei Enter Technik}