\title[Ausbildung]{How to Hack Ausbildung}
\subtitle{}
\author{Bücherratten}
-\institute[39c3]{39. Chaos Communication Congress}
+\institute[GPN 24]{24. Gulaschprogrammiernacht}
\begin{document}
\begin{frame}[plain]
\item{Behinderungen/pychische Erkrankungen}
\item{Erklärungen zu psychischer Gewalt}
\item{strukturelle Gewalt}
+ \item{Sarkasmus und Ironie}
\end{itemize}
Bitte achtet auf euch!\\
Ich beschreibe hier meine Erlebnisse, Meinungen und Auffassungen, am Prozess beteiligte Personen können andere Meinungen und Auffassungen haben.\\
\item{Mensch mit der Fähigkeit zu Dissozieren}
\item{Mensch mit komplexen Traumafolge Schwierigkeiten}
\end{itemize}
- \item{Arbeitfähigkeit: 5h täglich/ 25h Woche}
+ \item{Arbeitfähigkeit: max. 5h täglich/ 25h Woche}
\item{Zugehörigkeiten zu: Haecksen, FSFE, Netzwerk behinderter Frauen Berlin, die Linke}
\item{ich bin keine Reha-Fachkraft, Anwältin, Psychologin, Ausbilderin -- ich bin Betroffene}
\end{itemize}
\end{frame}
-\begin{frame}
- \frametitle{Handout}
- URL zu Folien und Handout:
- \vspace{0.2cm}
- \begin{columns}
- \only<beamer>{\begin{column}{0.2\textwidth}
- \qrcode[hyperlink,height=2cm]{http://git.tuxteam.de/gitweb/?p=susannes-git/How_to_hack_Ausbildung.git;a=tree}
- \end{column}}
- \begin{column}{0.8\textwidth}
- \url{http://git.tuxteam.de/gitweb/?p=susannes-git/How_to_hack_Ausbildung.git;a=tree}
- \end{column}
- \end{columns}
-\end{frame}
-
\begin{frame}
\frametitle{Inklusionsgrad der beteiligten Akteure}
\begin{description}
\item[Berufsbildungswerk] 110 \onslide<3->{(10)} \%
\pause
\item[Berufsschule] 1 000 \onslide<3->{(8)} \%
- \item[IHK Berlin] 11 001 \onslide<3->{(25)} \%
+ \item[IHK Berlin] 10 101 \onslide<3->{(25)} \%
\item[Ausbildungsbetrieb] 110 010 \onslide<3->{(50)} \%
\end{description}
\onslide<3->{in Binär (in Dezimal)}
\end{frame}
-\section{Rentenversicherung Berlin-Brandenburg}
-
-\subsection[LTA]{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
\begin{frame}
- \frametitle{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
- \framesubtitle{Was ist das?}
- \begin{definition}
- mögliche Unterstützungen um trotz Behinderung arbeiten zu können, beinhaltet auch Unterstützung um einen Arbeitsplatz zu behalten. Die meisten Unterstüzungen sind an einen Arbeitsplatz gebunden.
- \end{definition}
- Was ist da drin?
- \begin{itemize}
- \item{Berufsvorbereitung}
- \item{Weiterbildung (auch nachholen von Schulabschlüssen)}
- \item{berufliche Ausbildung}
- \item{sonstige Hilfen für angemessene und geeignete Beschäftigung}
- \end{itemize}
+\frametitle{Fachbegriffe und Abkürzungen}
+\begin{description}
+\item[LTA] Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben
+\item[Reha]
+\item[DRV] Deutsche Rentenversicherung
+\item[EBA]
+\item[NTA] Nachteilsausgleich
+\item[IHK] Industrie- und Handelskammer
+\item[Berufliches Training]
+\end{description}
\end{frame}
+\section{Ausgangssituation}
\begin{frame}
- \frametitle{Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben}
- \framesubtitle{Wie dran kommen?}
- Vorraussetzungen?
- \begin{itemize}
- \item{einen Antrag stellten}
- \item{die Arbeitsfähigkeit ist auf Grund der Behinderung "erheblich gefährdet oder gemindert" $\rightarrow$
- eingeschränkt}
- \end{itemize}
- Wer ist zuständig?
- \begin{itemize}
- \item{Rentenversicherung}
- \item{Argentur für Arbeit}
- \item{Integrationsamt/Inklusionsamt}
- \item{Träger der Eingliederungshilfe (Sozialamt)}
- \item{Jugendamt}
- \end{itemize}
- \note{je nach Zuständigkeit gibt es unterschiedliche Vorraussetzungen}
+\frametitle{Ausgangssituation}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{im FSJK festgestellt das ich nicht mehr als 30h/Woche arbeiten kann, Ausbildungen in Teilzeit gibt es nicht deswegen Reha}
+\note[item]{Schwerbehindertenausweis GdB 60}
+\note[item]{LTA aus der medizinischen Reha heraus gestellt Ziel: Rehabilitation für psychisch Kranke}
+\note[item]{Zuständigkeit DRV Berlin-Brandenburg}
+\note[item]{Zeit: Januar 2011}
+\note[item]{arbeitsunfähig aus der Reha entlassen}
\end{frame}
-\subsubsection{Der LTA-Antrag}
-\begin{frame}
- \frametitle{Der LTA-Antrag}
- \begin{itemize}
- \item Viel Papier zum ausfüllen\dots
- \pause
- \item Ich hatte Unterstützung, weil ich den Antrag aus einer Reha-Klinik (medizinische Reha) gestellt hab.
- \begin{itemize}
- \item{Zuständigkeit lag bei der Rentenversicherung Berlin-Brandenburg}
- \end{itemize}
- \item Datum der Antragstellung: ca. Januar 2011
- \end{itemize}
-\end{frame}
+\section{Rentenversicherung Berlin-Brandenburg}
\begin{frame}
\frametitle{Antrag wird abgelehnt}
- Begründung:
- \begin{itemize}
- \item{Ihre Erwerbsfähigkeit ist nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in der Lage sind, eine zumutbare Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiterhin auszuüben}
- \end{itemize}
- \pause
- meine Gegenargumente:
- \begin{itemize}
- \item{FSJK 2008/2009 konnte nicht in Vollzeit sondern nur in Teilzeit (30h/Woche) realisiert werden}
- \item{Schwerbehindertenausweis GdB 60}
- \item{arbeitsunfähig aus der Reha (2011) entlassen}
- \end{itemize}
- Also Widerspruch eingelegt.
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{Ihre Erwerbsfähigkeit ist nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in der Lage sind, eine zumutbare Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiterhin auszuüben}
+\note[item]{Also Widerspruch eingelegt}
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Widerspruch wird abgelehnt}
\framesubtitle{Begründung}
- \begin{itemize}
- \item{Ihre Erwerbsfähigkeit ist \textbf{nicht} erheblich gefährdet}
- \item{Der Medizinische Dienst der DRV BB hat folgende Stellungnahme abegeben}
- \begin{itemize}
- \item{Ihr Leistungsvermögen reicht aus, körperlich mittelschwere Arbeiten im gelegentlichen Wechsel der Haltungsart für die übliche Arbeitszeit (vollschichtig) zu verrichten. Zu vermeiden ist hierbei Arbeit im Wechsel- und nachtschicht und unter besonderem Zeitdruck (z.B. Akkord, Fließband).}
- \end{itemize}
- \item{eine LTA kommt bei ungelernten Versicherten ebenso wie gelernten Versicherten in Betracht, wenn diese den typischen Anforderungen ihrer \textbf{bisherigen} Tätigkeit nicht mehr gewachsen sind.}
- \item{Bisherige Tätigkeit wird auf den Zeitraum der letzten 10 Jahre für die Dauer von 12 Monaten betrachet}
- \item{Unter Berücksichtigung Ihres festgestellten Leistungsvermögens und der Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit werder erheblich gefährdet noch gemindert.}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+ \note[item]{MD: Ihr Leistungsvermögen reicht aus, körperlich mittelschwere Arbeiten im gelegentlichen Wechsel der Haltungsart für die übliche Arbeitszeit (vollschichtig) zu verrichten.}
+ \note[item]{eine LTA kommt bei ungelernten Versicherten ebenso wie gelernten Versicherten in Betracht, wenn diese den typischen Anforderungen ihrer \textbf{bisherigen} Tätigkeit nicht mehr gewachsen sind.}
+ \note[item]{Bisherige Tätigkeit wird auf den Zeitraum der letzten 10 Jahre für die Dauer von 12 Monaten betrachet}
+ \note[item]{Unter Berücksichtigung Ihres festgestellten Leistungsvermögens und der Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit werder erheblich gefährdet noch gemindert.}
\end{itemize}
\end{frame}
Wer von euch würde jetzt \dots
\begin{itemize}
\item{\dots aufgeben?}
-\item{\dots sich an das Jobcenter wenden mit ablehnden Widerspruchsbescheid?}
+\item{\dots sich an das Jobcenter wenden mit dem ablehnden Widerspruchsbescheid?}
\item{\dots Klage einreichen?}
\end{itemize}
}
\end{frame}
-\subsection{Die Klage}
-
-\begin{frame}
- \frametitle{Sozial Gericht}
- \framesubtitle{Firewall?}
- \begin{itemize}
- \item entscheidet als erste Instanz in sozialrechtlichen Streitigkeiten.
- \item unter anderem Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
- \item In einer Vielzahl von Verfahren hat das Gericht medizinische Sachverständigengutachten einzuholen
- \item Dabei wird überprüft, ob die Behörden bei ihren Entscheidungen die maßgeblichen Rechtsvorschriften richtig angewandt haben und ob sie einen zutreffenden Sachverhalt zu Grunde gelegt haben.
- \end{itemize}
-\end{frame}
-
+\section{Klage}
\subsection{Das Gutachten}
-\begin{frame}
-\frametitle{Klage}
-\framesubtitle{Gutachten}
-Ergebnis:
-\begin{itemize}
-\item zur Art der Behinderung
-\begin{itemize}
-\item{Es sind seelische Erkrankungen festzustellen}
-\item{Die diese sind nicht simuliert noch aggraviert, es handelt sich nicht um bewusstes Verhalten im Sinne einer Begehrensvorstellung}
-\item{Die Klientin dürfte kaum in der Lage sein, due Fehlhaltung bei zumutbarer Willensanstrengung zu überwinden, weil es sich um unbewusste Prozesse handelt}
-\item{Es wird auch in Zukunft mehr darum gegen mit der Störung zu leben als sie zu überrwinden}
-\item{Eine überwindung scheint unwahrscheinlich}
-\end{itemize}
-\end{itemize}
-\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Klage}
\framesubtitle{Gutachten}
-\begin{itemize}
-\item zur Einschränkung
-\begin{itemize}
-\item{Arbeiten am Computer teilweise und Überwiegend kämen Frau Sch entgegen, die sich auf diesem Gebeit Kenntnisse erworben hat (die zu schildern der Gutachterin übersteigt)}
-\item{Einschräkungen begründen sich in den psychichen Störungen}
-\item{Das Leistungsvermögen reicht nicht mehr für die colle Arbeitszeit von mindestens acht Stunden täglich aus}
-\item{Die tägliche Arbeitszeit muss auf drei bis unter 6 Stunden reduziert werden.}
-\item{Zusätzliche Pausen können erforderlich sein, das lässt sich zZ. nicht sicher einschätzen}
-\item{Sollte Frau Sch die Unterstützung erhalten die sie benötigt, ist die Prognose als vorsichitg opimistisch einzuschätzen. Ihre Erwebsfähigkeit ist dasl gefährdet einzuschätzen}
-\item{Durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben kann eine dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.}
-\end{itemize}
-\end{itemize}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{Die Klientin dürfte kaum in der Lage sein, die seelische Erkrankung bei zumutbarer Willensanstrengung zu überwinden, weil es sich um unbewusste Prozesse handelt}
+\note[item]{Es wird auch in Zukunft mehr darum gegen mit der Störung zu leben als sie zu überrwinden}
+\note[item]{Arbeiten am Computer teilweise und Überwiegend kämen Frau Sch entgegen, die sich auf diesem Gebeit Kenntnisse erworben hat (die zu schildern der Gutachterin übersteigt)}
+\note[item]{Das Leistungsvermögen reicht nicht mehr für die volle Arbeitszeit von mindestens acht Stunden täglich aus und muss reduziert werden}
+\note[item]{Ihre Erwebsfähigkeit ist als gefährdet einzuschätzen, durch LTA kann eine dauerhafte Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.}
\end{frame}
\subsubsection{Die Reaktion auf das Gutachten}
\begin{frame}
\frametitle{Klage}
-\framesubtitle{Die RV Reaktion auf das Gutachten}
-\begin{itemize}
-\item Es ist ein eingeschränktes Leistungsvermögen von 3 -6 Stunden vor, für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben besteht keine Belastbarkeit
-\item Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben
-\item Bitte um Nachweise dder erforderlichen Vorraussetzungen für einen Rentenantrag
-\end{itemize}
+\framesubtitle{Die DRV Reaktion auf das Gutachten}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+\note[item] Es ist ein eingeschränktes Leistungsvermögen von 3 -6 Stunden vor, für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben besteht keine Belastbarkeit
+\note[item] Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben, Bitte um Nachweise dder erforderlichen Vorraussetzungen für einen Rentenantrag
\end{frame}
\subsubsection{Das Urteil}
\begin{frame}
\frametitle{Urteil des Sozialgerichts Berlins}
-Das Gericht stellt fest:
-\begin{itemize}
-\item{Die Klage ist zulässig und begründet}
-\item{Der Bescheid und der Widerspruchsbescheid sind rechtswidrig und verletzen die Klägerin in Rechten}
-\item{Die Klägerin hat Anspruch auf die Gewährung einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben}
-\item{Die persönlichen Vorraussetzungen für die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben sind bei der Klägerin erfüllt.}
-\item{Nach Auffassung des Gerichts ist die Erwerbsfähigkeit der Klägerin teilweise gemindert und kann durch die begehrte Teilhabeleistung in Form einer beruflichen Rehabilitation gebessert bzw jedenfalls erhalten werden}
-\item{Das Gericht schließt sich der Einschätzung des nachvollziehbar begründeten und schlüssigen Gutachtens nach eigener Prüfung und Bwertung und aufgrund eigener überzeugung an.}
-\end{itemize}
-\end{frame}
-\begin{frame}
-\frametitle{Urteil des Sozialgerichts Berlins}
-Das Gericht stellt fest:
-\begin{itemize}
-\item{Es gibt keine Abweichenden Befunde die die Auffassung der Beklagten begründen, die Klägerin sei gesundheitlich nicht in der Lage an einer beruflichen Rehabilitation teilzunehmen, überzeugen nicht. Auch die vorherige Auffassung
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{Der Bescheid und der Widerspruchsbescheid sind rechtswidrig und verletzen die Klägerin in Rechten}
+\note[item]{Die Klägerin hat Anspruch auf die Gewährung einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben, die Vorraussetzungen sind erfüllt}
+\note[item]{Nach Auffassung des Gerichts ist die Erwerbsfähigkeit der Klägerin teilweise gemindert und kann durch die begehrte Teilhabeleistung in Form einer beruflichen Rehabilitation gebessert bzw jedenfalls erhalten werden}
+\note[item]{Es gibt keine Abweichenden Befunde die die Auffassung der Beklagten begründen, die Klägerin sei gesundheitlich nicht in der Lage an einer beruflichen Rehabilitation teilzunehmen, überzeugen nicht. Auch die vorherige Auffassung
die Klägerin könne Vollschichtig auf dem Allg Arbeitsmarkt tätig sein, läßt die jetzige Ansicht nicht überzeugender erscheinen}
-\item{Die begehrte Teilhabeleistung in Form einer Ausbildungsmaßnahme ist hinreichend offen gefasst und beinhaltet eine weite Bandbreite möglicher Maßnahmen, so das die Beklage bei der Auswahl der konkreten Leistung in ihrem Ermessen nicht weiter engeschränkt ist.}
-\item{Die Beklagte war dementsprechend zu verpflichten die Ausbildungsmqßnahme begehrte Teilhabeleistung zu erbringen}
+\note[item]{Die begehrte Teilhabeleistung in Form einer Ausbildungsmaßnahme ist hinreichend offen gefasst und beinhaltet eine weite Bandbreite möglicher Maßnahmen, so das die Beklage bei der Auswahl der konkreten Leistung in ihrem Ermessen nicht weiter engeschränkt ist.}
+\note[item]{Die Beklagte war dementsprechend zu verpflichten die Ausbildungsmqßnahme begehrte Teilhabeleistung zu erbringen}
\end{itemize}
\end{frame}
\end{description}
\end{frame}
-\subsection{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
-\begin{frame}
- \frametitle{Umschulung vs Teilfeldqualifikation}
- \framesubtitle{Was ist das?}
- \begin{definition}
- \end{definition}
-\end{frame}
-
\subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
\begin{frame}
\frametitle{Revison}
-\framesubtitle{Die RV ist nicht einverstanden}
+\framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
+ \end{center}
+
Revisonsbegründung:\\
Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen
\begin{itemize}
Das Ziel dieser Maßnahme ist eine arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung. Eine leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung runden das Ergebnis ab. Diese sind mit den Wünschen und Bedürfnissen der Rehabilitanden und mit den Anforderungen Dritter abgestimmt. Die EBA wird durch das multiprofessionelle Kompetenzteam (Case Manager, Psychologe, Berufstrainer, Ergotherapeut, Konsiliarärzte) geplant, begleitet, evaluiert und gegebenenfalls angepasst.
\end{definition}
\end{frame}
+
\subsubsection{mein Umgang mit der Maßnahme}
\begin{frame}
\frametitle{EBA}
\end{frame}
\subsection{Der Bericht der EBA}
+
\begin{frame}
\frametitle{nicht represenative Umfrage}
\framesubtitle{Was glaubt ihr?}
\end{itemize}
\end{frame}
+\begin{frame}
+\frametitle{Bericht der EBA}
+\end{frame}
-
-
-\section{Die Empfehlung}
-\subsection{Was ist Berufliches Training?}
-\subsection{Was ist ein Umschulung?}
-\subsection{Die Bedingungen}
-% \subsection{}
-
+\begin{frame}
+\frametitle{Vorraussetzungen für das Berufliche Training}
+\end{frame}
\section{Das Jobcenter}
\begin{frame}
\end{frame}
-
\section{Mit dem Kopf durch die Wand}
-\subsection{Was ist ein technisches Jahr für junge Frauen}
-\subsection{bei Enter Technik}
+\subsection{bei Enter Technik - Das technische Jahr}
\subsection{ein selbstgebautes Smartphone}
\section{Der Ausbildungsplatz}
\subsection{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?}
\subsection{Revision}
\section{Fazit}
-
-
-
-% \subsection{}
-
\end{document}