\begin{center}
\movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4}
\end{center}
-\note[item]{Anspruch auf die Gewährung einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben, die Vorraussetzungen sind erfüllt}
+\note[item]{Anspruch auf Gewährung einer Maßnahme, die Vorraussetzungen sind erfüllt}
\note[item]{Die Erwerbsfähigkeit is teilweise gemindert und kann durch Teilhabeleistung in Form von beruflichen Rehabilitation gebessert/erhalten werden}
\note[item]{keine Befunden das Klägerin nicht gesundheitlich in der Lage ist berufl. Reha teilnahme - auch weil vorherige Auffassung 8h/d arbeitsfähigkeit - nicht überzeugend}
\note[item]{wichitg offengefasste Teilhabeleistung damit konkrete Leistung im Ermessen der DRV liegen kann}
\end{description}
\end{frame}
-% \subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
-% \begin{frame}
-% \frametitle{Revison}
-% \framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden}
-% \vspace{10pt}
-% \begin{center}
-% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
-% \end{center}
-% \note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen}
-% \note[item]{berufliche Rehabilitation stellt höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.}
-% \note[item]{beruflichen Rehabilitation verlangt vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung}
-% \note[item]{Teilfeldqualifikationen/Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.}
-% \note[item]{Begründungen: Erzieherausbildung abgebrochen, Stundenreduzierung im FSJK und abbruch,Praktikum im IT Bereich abgebrochen}
-% \note[item]{Schlussfolgerung keine Belastbarkeit für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme}
-% \end{frame}
+\subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil}
+\begin{frame}
+\frametitle{Revison}
+\framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen}
+\note[item]{berufliche Rehabilitation stellt höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.}
+\note[item]{beruflichen Rehabilitation verlangt vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung}
+\note[item]{Teilfeldqualifikationen/Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.}
+\note[item]{Begründungen: Erzieherausbildung abgebrochen, Stundenreduzierung im FSJK und abbruch,Praktikum im IT Bereich abgebrochen}
+\note[item]{Schlussfolgerung keine Belastbarkeit für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme}
+\end{frame}
-% \subsubsection{Landessozial Gericht}
+\subsubsection{Landessozial Gericht}
-% \begin{frame}
-% \frametitle{nicht represenative Umfrage}
-% \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
-% Was war das Ergebnis der 2. Instanz
-% \begin{description}
-% \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
-% \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
-% \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
-% \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
-% \end{description}
-% \note{Der gerichtliche Vergleich, auch Prozessvergleich genannt, beendet den Gerichtsprozess. Der Streit wird durch einen Kompromiss einvernehmlich beigelegt.
-% Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
-% Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird.
-% Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.}
-% \end{frame}
+\begin{frame}
+\frametitle{nicht represenative Umfrage}
+ \framesubtitle{Was glaubt ihr?}
+Was war das Ergebnis der 2. Instanz
+ \begin{description}
+ \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}}
+ \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}}
+ \end{description}
+ \note{Der gerichtliche Vergleich, auch Prozessvergleich genannt, beendet den Gerichtsprozess. Der Streit wird durch einen Kompromiss einvernehmlich beigelegt.
+Die Hauptvorteile eines Vergleichs sind Schnelligkeit und Kostenersparnis. Auch wenn Sie später unzufrieden sind, können Sie den Vergleich nicht einfach anfechten
+Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwischen den Parteien eines Rechtsstreits, die vor einem Sozialgericht geschlossen wird.
+ Er dient dazu, den Rechtsstreit ganz oder teilweise beizulegen, ohne dass ein Urteil ergehen muss.}
+\end{frame}
-% \subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
+\subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz}
-% \begin{frame}
-% \frametitle{2. Instanz}
-% \framesubtitle{Der Vergleich}
-% \vspace{10pt}
-% \begin{center}
-% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
-% \end{center}
-% \note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.}
-% \end{frame}
+\begin{frame}
+ \frametitle{2. Instanz}
+\framesubtitle{Der Vergleich}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4}
+ \end{center}
+\note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.}
+\end{frame}
-% \section{Die Maßnahme}
+\section{Die Maßnahme}
-% \subsection{EBA}
-% \begin{frame}
-% \frametitle{Was ist EBA?}
-% \framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
-% \begin{description}
-% \item[EBA] Erweiterte Berufsfindung und Arbeitserprobung
-% \end{description}
-% \begin{itemize}
-% \item{Eignungsdiagnostik, Abklärung der psychischen Belastbarkeit und die berufliche Orientierung}
-% \item{Dauer: 6 Wochen}
-% \item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen --
-% unabhängig von bestehenem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel}
-% \item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
-% \end{itemize}
-% \end{frame}
+\subsection{EBA}
+\begin{frame}
+\frametitle{Was ist EBA?}
+\framesubtitle{Maßnahmen der LTA}
+\begin{description}
+\item[EBA] Erweiterte Berufsfindung und Arbeitserprobung
+\end{description}
+\begin{itemize}
+\item{Eignungsdiagnostik, Abklärung der psychischen Belastbarkeit und die berufliche Orientierung}
+\item{Dauer: 6 Wochen}
+\item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen --
+ unabhängig von bestehenem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel}
+\item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung}
+\end{itemize}
+\end{frame}
-% \begin{frame}
-% \frametitle{EBA}
-% \framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme}
-% \vspace{10pt}
-% \begin{center}
-% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4}
-% \end{center}
-% \note[item]{Aussage im Vorgespräch: "Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich"}
-% \note[item]{für mich kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)}
-% \note[item]{Berufsorientierung war für mich abgeschlossen, daher hab ich hier mit mir nicht verhandeln lassen}
-% \note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme}
-% \note[item]{überfordern der Rehapädagogen durch IT-Wissen, (Bericht in Latex schreiben mit beilegen des Quellcodes und Spiel-Skripten)}
-% \note[item]{MS-Exel Tabellenkalkulationen in SQL lösen wollen}
-% \note[item]{Es wird viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft}
-% \note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen}
-% \note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger}
-% \note[item]{es gab viele Tests}
-% \end{frame}
+\begin{frame}
+\frametitle{EBA}
+\framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme}
+ \vspace{10pt}
+ \begin{center}
+ \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4}
+ \end{center}
+\note[item]{Aussage im Vorgespräch: "Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich"}
+\note[item]{für mich kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)}
+\note[item]{Berufsorientierung war für mich abgeschlossen, daher hab ich hier mit mir nicht verhandeln lassen}
+\note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme}
+\note[item]{überfordern der Rehapädagogen durch IT-Wissen, (Bericht in Latex schreiben mit beilegen des Quellcodes und Spiel-Skripten)}
+\note[item]{MS-Exel Tabellenkalkulationen in SQL lösen wollen}
+\note[item]{Es wird viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft}
+\note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen}
+\note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger}
+\note[item]{es gab viele Tests}
+\end{frame}
% \begin{frame}
% \frametitle{nicht represenative Umfrage}