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authorratten <ratten@buecherratten.in-berlin.de>
Thu, 18 Sep 2025 07:50:32 +0000 (09:50 +0200)
committerratten <ratten@buecherratten.in-berlin.de>
Thu, 18 Sep 2025 07:50:32 +0000 (09:50 +0200)
Unterlagen/BeruflicheOrientierung-Teil2.tex [new file with mode: 0644]

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+
+\begin{document}
+
+\title{Leitfaden zu Beruflichen Orientierung Teil 2}
+\author{Susanne Schütze}
+
+\setcounter{secnumdepth}{-2}
+\maketitle
+\tableofcontents
+\pagestyle{headings}
+
+\section{zukünftiger idealer Arbeitsplatz}
+    
+\subsection[Arbeitszeiten]{Frage: Welche Arbeitszeiten sind für Sie ideal?}
+
+Ich kann mich auf Arbeitszeiten einstellen. Dabei ist es für mich irrelevant zu welchen Tageszeiten diese sind. Ich traue mir auch Nachtarbeit zu. Jedoch brauche ich im Schichtdienst zwischen Wechselden Schichten, Zeit mich darauf einzustellen. Direkt von zB. Spätdienst in den Frühdienst zu wechseln fällt mir schwer. Ich brauche einen Tag dazuwischen um mich umstellen zu können.
+
+\subsection[Arbeitsumfang]{Frage: Wieviele Stunden täglich sind für Sie gut zu bewältigen?}
+
+6h. Länger kann ich die Konzentration um nicht zu dissozieren nicht aufrechterhalten, das bedeutet das ich länger arbeiten könnte, aber eben nicht mehr sicher und verantwortungsvoll.
+
+\subsection[Teamarbeit?]{Frage: Arbeiten Sie lieber alleine oder im Team?}
+
+ich komme mit beidem zurecht und habe daher weder eine Präfernz für die Team-arbeit noch für die Einzelarbeit
+
+\subsection[Arbeitsstruktur]{Frage: Sind zeitlicher Vorgaben für Sie von Vorteil oder wünschen Sie sich eine freie Zeit Einteilung? Ist für Sie eine klare Struktur und Routine besser oder bevorzugen Sie immer wieder neue und wechselnde Aufgaben?}
+
+ich arbeite gerne Arbeitsaufträge ab, bis diese erledigt sind. Dabei kann ich mir meien Strukturen selsbt schaffen und Routinen entwickeln. Vorgegebene Pausen finde ich sehr schwierig, da mich diese immer wieder aus meiner Konzentration reißen, die ich dringend brauche um Dissoziationen zu verhindern. Ich kann jedoch durch aus Pausen mit Freizeitaufgaben wie Rechentricks durch aus auch gestallten. Jedoch fällt mir dies in kurzen Pausen schwerer als in langen Pausen.
+
+\subsection[Kundenkontakt]{Frage: Wie kommen Sie mit Kundenkontakt zurecht?}
+
+Ich habe im Kundenkontakt noch nie große Probleme gehabt. Ich freue mich über die spannenden Herausforderungen, die im Kundenkontakt entstehen können.
+
+\subsection[Wo sind Grenzen]{Frage: In welchen Momenten kommen Sie an Ihre Grenzen?}
+
+bei Triggern, laute Nebengeräusche (mehre Gespräche und laute Musik), ich meine Aufgaben nicht beenden darf, sondern zu einer Pause gezwungen werden (Konzentrationslücken die Dissoziation auslösen können).
+
+\subsection[stressige Tätigkeiten]{Frage: Was oder welche Tätigkeit empfinden Sie als stressig?}
+
+Alles was stumpfes arbeiten ohne Nachdenken und lernen erfordert (zB. Bücher in ein Regal räumen ohne diese nach Signatur, Autor, Verlag, etc. sortieren zu dürfen). Ich habe den Anspruch an mich und meine Arbeit, das ich dazu lernen kann um meine Arbeit effektiver gestalten zu können (zB. lernen wie der Quellcode besser zu schreiben ist um Fehler zu vermeiden (Debuggen), und diesen effektiver zu gestalten und schneller in der Ausführung zu machen.) 
+
+\subsection[Umgang mit Stress]{Frage: Wie gehen Sie mit Streß um?}
+
+Stress baue ich in meiner Freizeit durch Kampfsport und Selbstverteidigung ab.
+
+\section{Maßnahmen  der beruflichen Rehabilitation}
+
+\subsection[Veränderungen während EBA]{Hat sich im Laufe der EBA etwas für Sie verändert?}
+
+Ich glaube weder dem Rentenversicherungsträger noch dem EBA-Team, dass ein Interesse daran besteht, dass ich mit Hilfe der Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben, mein Ziel eine Ausbildung zur Fachinformatikerin im Bereich Systemintegration erreichen darf. Viel mehr habe ich verstanden, dass das Wissen was ich mit bringe, für den Bereich nicht relevant ist, weil dieses Wissen teilweise Betriebssystem spezifisch für Linux ist. Das ich mich auch mit Netzwerken nach dem OSI-Modell auseinander gesetzt habe, mir einen Vortag zu IPV6 angehört habe, mich gerade neuronale Netzwerken beschäftigen, um selbst lernende Algorithmen verstehen zu können, das ich anderen Menschen beim Umgang mit Linux helfe und nicht nur Vorträge gebe, sondern auch eine Veranstaltungsreihe für Frauen, mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen, konzipiert habe um das Betriebssystem Linux und die vorhandene freie Software (im Sinne von Freiheit nicht frei-Bier) zu vermitteln, dass viele der Software-Lösungen, die ich unter Linux benutze auch unter Windows  lauffähig sind, das ich mir 90\% meines PC-Wissens, was sowohl die Hardware, als auch die Software betrifft, selbst beigebracht habe, in dem ich man-pages, Bücher und Webseiten gelesen habe und ausprobiert habe. Das GUI-Anwendungen (GUI=Graphical User Interface) für mich zu beschränkt sind, um mich damit auseinander setzten zu wollen (weil die zu einfach zu erlernen sind) und ich viel lieber verstehen will, wie die Mechanismen hinter der GUI ablaufen. All das und noch viel mehr ist weder für das EBA-Team noch für den Rentenversicherungsträger relevant, weil Sie nicht in der Lage sind, zum einen zu verstehen, wo von ich rede, noch dieses Wissen testen können. Statt dessen werden Anforderungen, die dem eines Studiums entsprechen auf schulischem Niveaus an mich gestellt, die ich niemals erfüllen kann. Dabei werden Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, wie Informatik und Englisch effektiv ausgespart. Des Weiteren wird für alle weiteren Reha-Maßnahmen eine VOLLZEIT-Arbeitsfähigkeit vorausgesetzt. Das ich diese nicht leisten kann und auch nicht erwerben kann, ist der Grund warum es für mich nach der EBA nicht weiter gehen wird. Diese Logik hab ich verstanden. Aus dem Grundsatz heraus mich nicht mit unmöglichen Möglichkeiten zu beschäftigen, bin ich nicht bereit mich mit Utopien, bezüglich meines Lebensweges zu beschäftigen. Wenn ich mich mit Utopien beschäftigen wollen würde, würde ich entsprechende Bücher (zB. QualityLand) lesen, statt Bücher über SQL, DNS und BIND, Netzwerk-Bücher, Python-Bücher, Mathematische Bücher. Mind-Hacking (engl), Regular Expressions, git, Shell-Programmierung, Linux-Server, Latex, Social-Engineering, etc.  
+
+\subsection{Frage: Was fällt Ihnen leicht, was fällt Ihnen schwer?}
+
+Mir fällt die Arbeit mit bash, Servern leicht. Ich finde mehr als schovel, wenn ich etwas machen soll und mir anschauen soll und überlegen soll ob ich mir das für mich vorstellen kann, wenn bereits feststeht, dass ich das sowie so nicht machen darf. Es keinen Weg dahin gibt. Schwer finde ich die Test, weil es keine Möglichkeit gibt diese zu bestehen. Diese ungerecht konstruiert sind, so das Menschen die anders sind und lernen keine Chance haben, genauso wie die abzuschneiden für die, die Tests gedacht sind. Es ist für mich nicht verständlich, wie so jemand der weniger Zeit für eine Aufgabe braucht, besser sein soll, als jemand der langsamer ist und mehr Zeit benötigt.
+
+\subsection{Frage: Was macht Ihnen bei  der EBA Spaß, wo haben Sie Probleme?}
+
+Mathe und Gruppenarbeit machen mir bei der EBA Spaß. Schwierig finde ich, dass so hohe Anforderungen (gefühlt mind. abgeschlossenes Studium in dem Bereich) für Fachinformatiker gestellt werden. Ich finde es schwierig dass, das was ich weiß so rein gar nichts zählt. Ich finde es schwierig, das Regeln und Anforderungen für die gleiche Umschulung für unterschiedliche Teilnehmer unterschiedlich ausgelegt werden. Ich finde es schwierig, das nur Windows-Wissen relevant ist. Ich finde es schwierig, dass einem Linuxer nicht zugetraut wird, den Umgang mit Windows zu lernen. Hier passiert genau das, was beschränkte Menschen in Foren mit Noobs machen: RTFM, statt einer hilfreichen Antwort, wo der andere lernen kann zu verstehen. 
+
+\subsection[Aussicht nach der EBA]{Frage: Wie kann es Ihrer Ansicht nach im Rahmen der beruflichen Rehabilitation nach der EBA weitergehen?}
+
+mit einem Antrag auf Umwandlung in das PB. Um dann an einem Beruflichen training im IT-Bereicht selbstbestimmt teilnehmen zu können. Das PB hätte zu dem den Vorteil das es alle notwendigen Hilfen abdecken würde und nicht nur einen Bereich (zB den der Leistung zu Teilhabe am Arbeitsleben)
+
+\subsection[Schritte]{Frage: Welche Schritte haben Sie sich überlegt?}
+
+Antrag auf PB stellen inkl. Zielvereinbarung. Termin bei Ber-IT für die Verbesserung der Bewerbungsunterlagen wahrnehmen (ohne sich beim EBA-Team abzumelden!) Versuchen das Geld für eine Windows-Lizenz zusammen zu kriegen um PowerShell in einer VM zu lernen. Versuchen das Geld für eine LPIC- 101 Prüfung zusammen zu bekommen, um die Prüfung absolvieren zu können (damit DAUs nicht mehr auf die Idee kommen, ich könnte ja nichts). Versuchen das Geld für VHS-Kurse (zB. Grundlagen der Betriebswirtschaft, Mathe, Englisch) zusammen zu bekommen. Auf den Ablehnungsbescheid der Rentenversicherung warten.
+
+\subsection[erster Arbeitsmarkt?]{Frage: Können Sie sich vorstellen auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig zu werden oder eine Qualifizierung zu absolvieren?}
+
+Das wird bei den gegebenen Voraussetzungen, leider keine Frage bleiben, ob ich mir das Vorstellen kann, sondern eine Notwendigkeit sein, um das Geld aufbringen zu können, um die Fortbildungen und Prüfungen bezahlen zu können, um die unerreichbaren Anforderungen des EBA-Teams für die Ausbildung zur Fachinformatiker Ansatzweise erfüllen zu können. Qualifizierung entfällt aufgrund dessen, das es noch keine abgeschlossene Berufsausbildung gibt.
+
+\subsection[Form der Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt]{Frage: Wenn ja, wo und in welcher Form?}
+
+Wird sich zeigen, wo ich als ungelernte Arbeitskraft einen Job bekomme.
+
+\clearpage
+\section[Maßnahmen/Umschulungen]{Erarbeitung 3 Maßnahmen im Rahmen der beruflichen Rehabilitation und 3 möglichen Berufsfeldern}
+%  \begin{table}
+    
+\thispagestyle{empty}
+    
+\begin{longtable}[l]{|p{4cm}||p{6cm}|p{5cm}|}
+  \caption{Maßnahme Berufliches Training}
+  \hline
+- & Maßnahme - Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endfirsthead
+%  \multicolumn{3}{l}{\small\ldots\emph{Fortsetzung}}\\
+%-  & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endhead
+%  \hline
+%\multicolumn{3}{l}{\small\emph{Fortsetzung nächste Seite}}\\
+%\endfoot
+%\hline
+%\endlastfoot
+  Maßnahme/Berufsfeld & berufliches Training im IT-Bereich & \\\hline
+Ort /Dauer & BTZ, 6-12 Monate & verschiebt Umschulungsbeginn/ Arbeitsbeginn \\\hline
+Zugangsvorraussetzung & Schwierigkeiten im Sozialen Bereich, Arbeitsfähigkeit in Vollzeit, Bescheid des Reha-Trägers, vorhandene Berufliche Erfahrung & Bescheid sowie berufliche Erfahrungen fehlen \\\hline 
+Qualifizierungsinhalte & Belastbarkeit; Durchhaltevermögen; Selbstbewusstsein; Kommunikation; Konflikttoleranz; methodisch, fachliche Grundlagen, bei Bedarf Mathe, Englisch, Deutsch, Umgang mit Servern & Möglichkeit Wissen auf Windows zu portieren \\\hline 
+Arbeitsbedingungen & Vollzeit, feste Arbeitszeiten von 7.30 -16.00 Uhr, praxisnahe IT-Aufgaben & schaffbar \\\hline
+Berufsförderungswerk/ Bildungsträger & BTZBerlin-Brandenburg & gute Erreichbarkeit \\\hline
+Aufgaben /Tätigkeiten & selbstständiges aneignen von Fachwissen, Fachkurse, Projekt bezogene Arbeiten, Fachpräsentation, Soziales Kompetenz Training, externe Betriebspraktika & selbstständiges Lernen mache ich viel in meiner Freizeit, dies hat vor allem den Charakter des Entdeckenden Lernens; lernen macht mit meistens Spaß; Präsentationen kenne ich aus meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit, diese fallen mir leicht; Soziales Kompetenz Training wird mir schwerfallen, weil ich Schwierigkeiten haben werde, mich drauf ein zu lassen \\\hline
+Fähigkeiten & logisches Denken & ist vorhanden, Aufgaben und Probleme dürfen gerne Komplex sein \\\hline
+Fachwissen & nicht erforderlich & Ich bringe bereits viel Fachwissen mit (zB ssh, rsync, Debian, Ubuntu, Apt, Archlinux, cups, bash, Gnupg, emacs, vi(m), Netzwerk-Wissen (OSI-Modell), grub2, syslinux, systemd, arch(ARM), Xorg, libreelec, IP V4, ping, etc.  \\\hline
+praktische Erfahrungen & nicht erforderlich & teilweise durch Praktika und Workshops und Hilfestellung für andere LinuxUser in den LUGs vorhanden, \\\hline
+Praktika & 4-6 Wochen & tolle Möglichkeit mich auszuprobieren \\\hline
+Schulwissen & nicht erforderlich & \\\hline
+Fazit & \multicolumn{2}{|l|}{ könnte fehlendes Windows und Serverwissen vermitteln}\\\cline{2-3}\hline
+
+\end{longtable}
+
+\thispagestyle{empty}
+\begin{longtable}[l]{|p{4cm}||p{6cm}|p{5cm}|}
+  \caption{Maßnahme Werkstatt für psychisch kranke Menschen}
+  \hline
+- & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endfirsthead
+%  \multicolumn{3}{}l}{\small\ldots\emph{Fortsetzung}}\\\hline
+%-  & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endhead
+%  \hline
+%\multicolumn{3}{l}{\small\emph{Fortsetzung nächste Seite}}\\\hline
+%\endfoot
+%\hline
+%\endlastfoot
+  Maßnahme/Berufsfeld & Werkstatt für psychisch behinderte Menschen  & \\\hline 
+Ort /Dauer & bis 2 Jahre & wäre dann zulange aus dem richtigen IT-Kram raus \\\hline
+Zugangsvorraussetzung & psychische Einschränkung, persönliches Vorgespräch, nicht Vollzeit arbeitsfähig &passend \\\hline
+Qualifizierungsinhalte & Berufliche Orientierung, Vermittlung theoretischen und praktischen Grundwissens, Stärkung der Sozialen und der Arbeitskompetenz, Förderung Lebens praktischer Fähigkeiten, Zertifikat & Kein IT-Kram nur EDV =\textgreater langweilig \\\hline
+Arbeitsbedingungen & individuell bis 8h & passend \\\hline
+Berufsförderungswerk/ Bildungsträger & keine die IT-Fachwissen anbieten & \\\hline
+Aufgaben /Tätigkeiten & einfache EDV-Aufgaben in MS-Word und Excel & keine Programmierung, keine Herausforderungen, kein Netzwerk und Server Spielereien \\\hline
+Fähigkeiten & keine & \\\hline
+Fachwissen & keins & \\\hline
+praktische Erfahrungen & keine & \\\hline
+Schulwissen & keins & \\\hline
+Fazit & \multicolumn{2}{|p{11cm}|}{ wäre eine Unterforderung, weil IT-Wissen und Fähigkeiten nicht gefordert und gefördert werden}\\\cline{2-3}\hline
+
+\end{longtable}
+
+\thispagestyle{empty}
+
+\begin{longtable}[l]{|p{4cm}||p{6cm}|p{5cm}|}
+  \caption{Umschulung Fachinformatikerin}
+  \hline
+- & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+ % \endfirsthead
+ % \multicolumn{3}{l}{\small\ldots\emph{Fortsetzung}}\\\hline
+ %- & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+ % \endhead
+ % \hline
+%\multicolumn{3}{l}{\small\emph{Fortsetzung nächste Seite}}\\\hline
+%\endfoot
+%\hline
+%\endlastfoot
+Maßnahme/Berufsfeld & Umschulung Fachinformatikerin Bereich Systemintegration & \\\hline 
+Ort /Dauer & 24Monate  & \\\hline
+Zugangsvorraussetzung &Technisches Verständnis, Aufgeschlossen für tech. Neuentwicklungen, Realschulabschluss, organisatorische Begabung, Kenntnis der Grundrechenarten, Kommunikationsfähigkeit, Bereitschaft zu Teamarbeit, stabile Konzentrations- und Belastungsfähigkeit, gute Englisch Kenntnisse, Windows Kenntnisse, Vollzeitarbeitsfähigkeit, PC-Grundlagen-Wissen, Grundkenntnisse in Englisch & bis auf Windows-Kenntnisse, bring ich alles mit \\\hline
+Qualifizierungsinhalte & Berufsabschluss + IHK;Kommunikation und Präsentation, Bewerbungstraining, Betriebliche und individuelle Arbeitsorganisation, Wirtschaft-, Sozial-, Rechtskunde, MS-Office, IT-Systeme, Netzwerkkonfiguration und Administration, Verzeichnisdienste, Netzwerkserver mit Linux, Projektmanagement, Betreuung von IT-Sytemen, Systemanalyse, Softwareentwicklungswerkzeuge, Programmierung (Java, C++), Relationale Datenbanken & teilweise ist das Wissen schon vorhanden \\\hline
+Zusatzqualifikation & MCSA, MCSE, LPIC1, LPIC2, EBC*L & gerade der LPIC1 würde mich sehr reizen \\\hline
+Arbeitsbedingungen & 8h täglich  & \\\hline
+Berufsförderungswerk/ Bildungsträger & BfW Berlin-Brandenburg Standort Mühlenbeck, DAA Berlin, GPB Berlin (Neukölln) & Fahrzeiten sind für kein Hinderungsgrund, solange ich nicht mit dem Bus fahren muss \\\hline
+Aufgaben / Tätigkeiten & 6 Monate Praktikum & \\\hline
+Fähigkeiten & Technisches Verständnis, organisatorische Begabung,  & bringe ich bereits mit, besonders die organisatorische Begabung hat immer wieder Freunde und Bekannte faziniert \\\hline
+Fachwissen & PC-Grundwissen, Windows Kenntnisse,  &mir fehlen definitiv die Windows-Kenntnisse \\\hline
+praktische Erfahrungen & nicht gefordert & teilweise durch Praktika und Workshops und Hilfestellung für andere LinuxUser in den LUGs vorhanden, \\\hline
+Schulwissen & Grundrechenarten, Englisch, Deutsch & sind vorhanden \\\hline
+Fazit & \multicolumn{2}{|l|}{mein Berufswunsch und Ziel}\\\cline{2-3}\hline
+
+\end{longtable}
+
+\thispagestyle{empty}
+\begin{longtable}[l]{|p{4cm}||p{6cm}|p{5cm}|}
+  \caption{Umschulung IT-Systemkauffrau}
+  \hline
+- & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endfirsthead
+ % \multicolumn{3}{}l}{\small\ldots\emph{Fortsetzung}}\\\hline
+% - & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+ % \endhead
+  %\hline
+%\multicolumn{3}{}l}{\small\emph{Fortsetzung nächste Seite}}\\\hline
+%\endfoot
+%\hline
+%\endlastfoot
+  Maßnahme/Berufsfeld & Umschulung IT-Systemkauffrau & \\\hline 
+Ort /Dauer & 24Monate & \\\hline
+Zugangsvorraussetzung & Realschulabschluss, gute Deutsch Kenntnisse, gutes Zahlen Verständnis, Technisches Verständnis, Interesse an allgemeinen wirtschaftlichen Fragestellungen, stabilie Konstentrations und Belastungsfähigkeit & erfülle ich\\\hline
+Qualifizierungsinhalte & Kommunikation und Präsentation, Projektplanung, PC-Hardware analysieren, MS Office, Einfache IT-Systeme, Geschäftsprozesse, Systemsoftware (win + lin), fachliches Englisch, kaufmännisches Rechnen, Programmierung in Java, Datenbanken, Marketing, Finanzbuchhaltung & teilweise schon Wissen vorhanden\\\hline
+Arbeitsbedingungen & Vollzeit & \\\hline
+Berufsförderungswerk/ Bildungsträger &GPB Berlin (Neukölln), BfW Berlin-Brandenburg Standort Mühlenbeck & Fahrzeiten sind für kein Hinderungsgrund, solange ich nicht mit dem Bus fahren mus \\\hline
+Aufgaben /Tätigkeiten & 6Monate Praktikum & \\\hline
+Fähigkeiten & Rechnen, Technisches Verständnis & sind vorhanden\\\hline
+Fachwissen & nicht erforderlich & \\\hline
+praktische Erfahrungen & nicht erforderlich & teilweise durch Praktika und Workshops und Hilfestellung für andere LinuxUser in den LUGs vorhanden \\\hline
+Schulwissen & Mathe, Englisch, Deutsch & Rechtschreibung müsste ich üben, könnte ich aber hinkriegen \\\hline
+Fazit & \multicolumn{2}{|p{11cm}|}{zu viel kaufmännisches, aber da auch Schulisch möglich eine Alternative, wenn wie erwartet die Reha von der Rentenversicherung beendet wird}\\\cline{2-3}\hline
+\end{longtable}
+
+\thispagestyle{empty}
+\begin{longtable}[l]{|p{4cm}||p{6cm}|p{5cm}|}
+  \caption{Umschulung Elekrtoanlagenmonteurin}
+  \hline
+- & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endfirsthead
+%  \multicolumn{3}{}l}{\small\ldots\emph{Fortsetzung}}\\\hline
+% - & Maßnahme / Berufsfeld & persönliches Potenzial \\\hline
+%  \endhead
+%  \hline
+%\multicolumn{3}{}l}{\small\emph{Fortsetzung nächste Seite}}\\\hline
+%\endfoot
+%\hline
+%\endlastfoot
+  Maßnahme/Berufsfeld & Elektroanlagenmonteurin & \\\hline
+Ort /Dauer & 24 Monate & \\\hline
+Zugangsvorraussetzung & Hauptschulabschluss, gesundheitliche Eignung & durfte kein Problem sein \\\hline
+Qualifizierungsinhalte & IHK-Facharbeiter Brief, Bearbeiten und verbinden von mechanischen Teilen, Zusammenbau und Verschaltung von Schaltschränken, Montieren und Installieren von elektischen Anlagen, prüfen messen und einstellen sowie Inbetriebnahme, Beseitigen von Fehlern in elektischen Anlagen, Betriebliche und technische Kommunikation, Steuerungs- und Digitaltechnik, Elektrotechnik, technisches Zeichnen, Schutzmaßnahmen, Werkstoffkunde & Interesse wäre vorhanden \\\hline
+Arbeitsbedingungen & handwerklich körperliche Arbeit erforderlich & würde ich mir zutrauen \\\hline
+Berufsförderungswerk/ Bildungsträger & ZAL Berlin Adlershof, bbz Berlin X-berg, SBH Nord Königs Wusterhausen & Fahrzeiten sind für kein Hinderungsgrund, solange ich nicht mit dem Bus fahren muss \\\hline
+Aufgaben /Tätigkeiten & & \\\hline
+Fähigkeiten & technisches Verständnis, Zeichen, Sorgfalt & vorhanden \\\hline
+Fachwissen & nicht erforderlich & genau hier sehe ich die größten Schwierigkeiten, ich hab zwar schon smd gelötet, aber keine Ahnung was ich da gelötet hab und was es eigentlich macht \\\hline
+praktische Erfahrungen & keine erforderlich & Praktikum beim Elektiker, smd-löten \\\hline
+Schulwissen & Physik, Mathe & Physik müsste ich auffrischen \\\hline
+Fazit & \multicolumn{2}{|p{11cm}}{ist jetzt so überhaupt nicht meine Priorität, da ich bei null anfangen müsste und mir das nicht zutraue}\\\cline{2-3}\hline
+\end{longtable}
+%\end{table}
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+\section{Unterstütze Beschäftigung}
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+\subsection{ Frage: Haben Sie Interesse zügig in eine Tätigkeit zurückzukehren?}
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+Ja, aus der Notwendigkeit heraus, schnell das Geld für die notwendigen Kurse und Prüfungen zusammen zu bekommen, um das fehlende Wissen zu erwerben und vorhandenes aufzufrischen. Dies ist jedoch nur OHNE Leistung zur Teilhabe am Arbeitleben umsetzbar. Das heißt nicht in Form einer Unterstützenden Beschäftigung! 
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+\section{ Institutionen/Maßnahmen für die Hospitation}
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+\begin{itemize}
+\item ReUse-Köpenick
+\item evtl. Computerfachgeschäfte
+\end{itemize}
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+\section{Zusatzaufgabe}
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+\subsection[Protesthaltung]{ Was brauche ich um aus meiner Protesthaltung heraus zu kommen?}
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+\begin{itemize}
+\item Ich darf eine Perspektive \textbf{ohne} Barrieren entwickeln mit der ich mein Ziel eine abgeschlossene Ausbildung erlangen kann, die meinen Fähigkeiten entspricht und ich darf diese Perspektive \textbf{ohne} Barrieren umsetzten!
+\item Ich darf selbstständig lernen, meine Lern-Ergebnisse werden  anerkannt und nicht benotet
+\item Ich darf meine Pausen selbst bestimmen
+\item Ich darf meine Lernmaterialen selbst organisieren
+\item Meine vorhandenen Fähigkeiten werden außerhalb von Noten anerkannt (also keine Sätze ala "Das interessiert mich nicht" von "Reha-Ausbildern"). Zu den Fähigkeiten gehören auch Arbeitsorganisation und Arbeitsvorbereitung
+\item Ich darf alle Lerninhalte mitbestimmen
+\item Ich darf an Unterricht in Mathe, Englisch, Wirtschaft und Elektro-Technik teilnehmen (um Wissen aufzufrischen und neues zu lernen) 
+\item Ich darf mich auf eine LPIC-101-Prüfung vorbereiten und bekomme bei Fragen Unterstützung
+\item Ich darf Java-Scribt, Python, C, C++, und PowerShell nach eigenem ermessen lernen
+\item Ich darf Nginx-, git-, dns-, dhcp-, My SQL-Server unter Debian und CentOS lernen (einrichten, konfigurieren, betreuen)
+\item Ich darf den Umgang und die Manipulation der Registry lernen
+\item Ich darf Kernel backen
+\item Ich darf mit allen Software-Möglichkeiten unter Kali-Linux einen abgesicherten Server cracken (gerne in einer Testumgebung), um IP-Tables und andere Package-Filter und Fire-Walls zu lernen
+\item Ich darf Netzwerk-Technik (zB.: nach OSI-Modell) lernen
+\item Es gibt einen gültigen Bescheid der Rentenversicherung über die weiterführenden Maßnahmen
+\end{itemize}
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+Hint: Steht im Quell-Text des Dokumentes non visible
+%Hint: Es ist mir relativ schwer gefallen diese Aufgabe gut zu lösen, das ich nicht mehr genügend Frustrationstoleranz für solche Aufgaben mitbringe, nach dem es letzte Woche zu mehren für mich sehr schwierigen Situationen kam, die einfach noch nachwirken.
+\end{document}