From: ratten Date: Mon, 25 May 2026 20:49:03 +0000 (+0200) Subject: mehrere Änderungen X-Git-Url: http://git.tuxteam.de/gitweb/?a=commitdiff_plain;h=7014aef1ccc40a75c1f8013cd668523d421fff2c;p=susannes-git%2FHow-to-hack-Ausbildung.git mehrere Änderungen --- diff --git a/How-to-Hack-Ausbildung.tex b/How-to-Hack-Ausbildung.tex index eb3644e..51fe9d3 100644 --- a/How-to-Hack-Ausbildung.tex +++ b/How-to-Hack-Ausbildung.tex @@ -248,390 +248,398 @@ Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwi \begin{frame} \frametitle{EBA} -\framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme} +\framesubtitle{mein Umgang mit der Maßnahme} \vspace{10pt} \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} -\note[item]{Aussage im Vorgespräch: "Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich"} -\note[item]{für mich kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)} -\note[item]{Berufsorientierung war für mich abgeschlossen, daher hab ich hier mit mir nicht verhandeln lassen} +\note[item]{Aussage im Vorgespräch: Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich} +\note[item]{kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)} +\note[item]{Berufsorientierung, für mich abgeschlossen, keine Verhandlung mit mir} \note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme} -\note[item]{überfordern der Rehapädagogen durch IT-Wissen, (Bericht in Latex schreiben mit beilegen des Quellcodes und Spiel-Skripten)} -\note[item]{MS-Exel Tabellenkalkulationen in SQL lösen wollen} -\note[item]{Es wird viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft} +\note[item]{überfordern der Rehapädagogen mit IT-Wissen, (Bericht in Latex schrei\-ben mit bei\-legen des Quell\-codes und Spiel-Skripten; MS-Exel Ta\-bel\-len\-kal\-kula\-tion in SQL lösen wollen} +\note[item]{viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber als nicht relevant eingestuft} \note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen} -\note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger} -\note[item]{es gab viele Tests} +\note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger -- es gab viele Tests} \end{frame} -% \begin{frame} -% \frametitle{nicht represenative Umfrage} -% \framesubtitle{Was glaubt ihr?} -% \begin{itemize} -% \item{Wer von euch ist intelligent genug für ihren/seinen Job?} -% \pause -% \item{Wer von euch glaubt die Kollegen sind intelligent genug für den Job?} -% \pause -% \item{Wer von euch war nicht intelligent genug für die Ausbildung die er/sie gemacht hat?} -% \pause -% \item{Wer findet die Frage unverschämt?} -% \pause -% \item{Wer kann nachweisen, das er/sie nicht intelligent genug ist für die Ausbildung, die er/sie gemacht hat?} -% \end{itemize} -% \end{frame} - -% \begin{frame} -% \frametitle{Ergebnis psychologische Testung} -% \includegraphics{EBA-Tests.png} -% \note[item]{Um Fachinformatiker zu werden müssen alle Ergebnisse überdurchschnittlich sein} -% \note[item]{während der Testung in Shutdown/Dissoziativen Zustände geraten} -% \note[item]{Aussage der Reha-pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"} -% \note[item]{Alternativ-Vorschlag der Reha-Pädagogen: IT-Systemelektronikerin} -% \end{frame} - -% \begin{frame} -% \frametitle{Bericht der EBA} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{Bis zum Schluss war es kaum möglich, alternative Berufe in Betracht zu ziehen oder zu besprechen. Wir können aufgrund der Gesamtleistung in der EBA keine Empfehlung zur -% Qualifizierung zur Fachinformatikerin aussprechen} -% \note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie deieser nicht -% zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie traue sich weiterhin zu, sich das benötigte Wissen für eine Tätigkeit als Fachinformatikerin aneignen zu können} -% \note[item]{Empfehlung eines Beruflichen Trainings im IT-Bereich} -% \end{frame} - -% \begin{frame} -% \frametitle{mein Fazit zur EBA} -% \begin{itemize} -% \item nur hilfreich wenn Menschen nicht (nicht mehr wissen), wo sie arbeiten wollen -% \item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde das Vollzeit nicht möglich ist) -% \item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen -% \item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht -% \item Vorwissen oder selbst angeeignetes Wissen wird nicht berücksichtigt -% \item Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, werden effektiv ausgespart (betrifft technische Berufe) -% \end{itemize} -% \end{frame} - - -% \subsection{Berufliches Training} -% \begin{frame} -% \frametitle{Was ist das berufliche Training} -% \framesubtitle{Maßnahmen der LTA} -% \begin{definition} -% Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\ -% Dauer: 12 Monate\\ -% Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet. -% 4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an -% Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\ -% Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\ -% Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training. -% \end{definition} -% Vorraussetzungen -% \begin{itemize} -% \item Bewilligter LTA-Antrag -% \item Anmeldung durch den Reha-Träger -% \item evtl formlose schriftliche Bewerbung -% \item evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf) -% \item evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan -% \end{itemize} -% \end{frame} - -% \begin{frame} -% \frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie} -% \note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe} -% \note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen} -% \note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt} -% \note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten} -% \end{frame} - -% \section{Das Jobcenter} -% \begin{frame} -% \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note{Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.} -% \end{frame} - -% \section{Mit dem Kopf durch die Wand} +\begin{frame} +\frametitle{nicht represenative Umfrage} + \framesubtitle{Was glaubt ihr?} +\begin{itemize} +\item{Wer von euch ist intelligent genug für den momentanen Job?} +\pause +\item{Wer von euch glaubt, die Kolleg*innen sind intelligent genug für den Job?} +\pause +\item{Wer von euch, war NICHT intelligent genug für die gemachte Ausbildung?} +\pause +\item{Wer findet diese Fragen unverschämt?} +\pause +\item{Wer kann nachweisen, NICHT intelligent genug für die gemachte Ausbildung zu sein?} +\end{itemize} +\end{frame} + +\begin{frame} +\frametitle{Ergebnis psychologische Testung} +\begin{center} +\includegraphics[height=\textheight,keepaspectratio]{EBA-Tests.png} +\end{center} +\note[item]{Um Fachinformatiker zu werden müssen alle Ergebnisse überdurchschnittlich sein} +\note[item]{während der Testung in Shutdown/Dissoziativen Zustände geraten} +\note[item]{Aussage der Reha-pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"} +\note[item]{Alternativ-Vorschlag der Reha-Pädagogen: IT-Systemelektronikerin} +\end{frame} + +\begin{frame} +\frametitle{Bericht der EBA} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} +\note[item]{Bis zum Schluss war es kaum möglich, alternative Berufe in Betracht zu ziehen oder zu besprechen. Wir können aufgrund der Gesamtleistung in der EBA keine Empfehlung zur +Qualifizierung zur Fachinformatikerin aussprechen} +\note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie deieser nicht +zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie traue sich weiterhin zu, sich das benötigte Wissen für eine Tätigkeit als Fachinformatikerin aneignen zu können} +\note[item]{Empfehlung eines Beruflichen Trainings im IT-Bereich} +\end{frame} + + \begin{frame} + \frametitle{mein Fazit zur EBA} + \begin{itemize} + \item nur hilfreich wenn Menschen nicht (nicht mehr wissen), wo sie arbeiten wollen + \item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde das Vollzeit nicht möglich ist) + \item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen + \item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht + \item Vorwissen oder selbst angeeignetes Wissen wird nicht berücksichtigt + \item Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, werden effektiv ausgespart (betrifft technische Berufe) + \end{itemize} + \end{frame} + + + \subsection{Berufliches Training} + \begin{frame} + \frametitle{Was ist das berufliche Training} + \framesubtitle{Maßnahmen der LTA} + \begin{block}{} + Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\ + Dauer: 12 Monate\\ + Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet. + 4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an + Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\ + Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\ + Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training. + \end{block} + \note{Vorraussetzungen:} + \note[item]{Bewilligter LTA-Antrag} + \note[item]{Anmeldung durch den Reha-Träger} + \note[item]{evtl formlose schriftliche Bewerbung} + \note[item]{evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf)} + \note[item]{evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan} + \end{frame} + + \begin{frame} + \frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie} + \note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe} + \note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen} + \note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt} + \note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten} + \end{frame} + + \section{Das Jobcenter} + \begin{frame} + \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note{Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.} + \end{frame} + + \section{Mit dem Kopf durch die Wand} + + \begin{frame} + \frametitle{Das berufliche Training verhindern} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme} + \note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt} + \note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen} + \end{frame} + + \subsection{Enter Technik} + + \begin{frame} + \frametitle{Enter Technik} + \vspace{10pt} + \begin{columns} + \begin{column}{0.5\textwidth} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \end{column} + \begin{column}{0.5\textwidth} + \includegraphics{ET-logo.png} + \end{column} + \end{columns} + \note[item]{1 Jahr, 4 Praktika in unterschiedlichen Firmen a 3 Monate} + \note[item]{kleines Taschengeld verdient} + \note[item]{Hilfe bei den Bewerbungsunterlagen} + \note[item]{erste echte IT-Erfahrungen gesammelt} + \note[item]{ich durfte zeigen was ich kann und wurde schnell ernst genommen} + \end{frame} + + \subsection{ein selbstgebautes Smartphone} + + \begin{frame} + \frametitle{Das Butterbrotdosen-Smartphone} + \begin{center} + \qrcode[hyperlink,height=3cm]{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone}\\ + \end{center} + \url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone} + \note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem 35C3} + \note[item]{hilfe, da haben 3 Zeitungen von berichtet} + \note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ} + \note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung} + \end{frame} + + \section{Der Ausbildungsplatz} + \begin{frame} + \frametitle{Ein Ausbildungsplatz - endlich} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{Start der Ausbildung in einem kleinen 3 Menschen Betrieb} + \note[item]{Ausbildungsvertrag in Teilzeit durch Schwerbehinderung möglich} + \note[item]{IHK stimmt der Ausbildung zu} + \end{frame} + + \subsection{TPB} + \begin{frame} + \frametitle{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?} + \begin{block}{} + Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung erbringt. + \end{block} + \begin{itemize} + \item{Rechtsanspruch seid 2008} + \item{alle Leistungen zur Teilhabe, statt Dienst- und Sachleistungen als Persönliche Budgets} + \item{Es muss beantragt werden} + \item{trägerübergreifend: mehrere Behörden beteiligt an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand} + \item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung} + \item{Teilhabeplan wird erstellt} + \item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen} + \item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird das Geld ausgezahlt mit dem Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft} + \end{itemize} + \end{frame} + + \subsection{Was ist das Budget für Ausbildung} + + \begin{frame} + \frametitle{Was ist das Budget für Ausbildung?} + \begin{block}{} + Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM). Soll sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und damit verbunden anerkannte Berufsabschlüsse ermöglichen. + \end{block} + \begin{itemize} + \item nur für erst Ausbildungen + \item Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb in anerkannten Ausbildungsberuf oder für Fachpraktikerausbildung + \item übernimmt Kosten für behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule + \item übernimmt Kosten wenn schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt wird + \item Ausbildungs-Betrieb muss angemessene Ausbildungs-Vergütung (mindestens 80 Prozent der tariflichen Vergütung) zahlen + \end{itemize} + \note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die Erstausbildung gilt} + \note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2016 möglich, 2020 erweiteter Personenkreis} + \end{frame} + + \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich} + \begin{frame} + \frametitle{Was ist ein Nachteilsausgleich (NTA)} + \begin{definition}{} + bis 2018 in § 126 SGB IX beschreiben, seit dem Teil des Bundesteilhabegesetzes.\\ + Es geht dabei im besonderen um einen Benachteiligungsverbot aufgrund von Behinderung oder Erkrankung im Sinne einer Chancengleicheit. + Der Nachteilsausgleich kann verschiedene Formen haben, am bekanntesten ist die Zeitverlängerung für Prüfungen und Klausuren. + \end{definition} + \end{frame} + + \subsubsection{in Bezug auf die IHK} + \begin{frame} + \frametitle{NTA bei der IHK} + \begin{block}{} + Menschen mit Behinderungen können infolge ihrer individuellen Beeinträchtigungen Nachteile beim Erbringen von Leistungsnachweisen entstehen. + Aus diesem Grund haben sie die Möglichkeit, bei der jeweiligen Prüfung entsprechende Nachteilsausgleiche geltend zu machen, die dann zu einer Modifikation der Prüfung führen können. + \end{block} + \begin{itemize} + \item Definiert jede IHK etwas anders + \item meist ist ein Antrag erforderlich + \item fachärztliches Gutachten erfordernlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre) + \item in Berlin: Zeitverlängerung bei Prüfung und Prüfung in kleinerer Gruppe + \end{itemize} + \end{frame} + + \subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule} + \begin{frame} + \frametitle{mein NTA bei der Berufsschule} + % \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{musste ich beantragen mit Attest} + \note[item]{musste zur Schulpsychologin weil ist ja psychisch und deswegen nicht einschätzbar} + \note[item]{umfangreiche Beratung notwendig} + \note[item]{meine Ausgleiche: Zuspät kommen erlaubt, Schulzeitverkürzung möglich (Antrag an Schulbehörde erforderlich), Kopfhörer im Unterricht nutzen, Sport Befreiung, Zeitverlängerung bei Klausuren, Klassenraum jederzeit verlassen drürfen} + \note[item]{Folgen: weniger Zeit für den gleichen Lernstoff/Aufgaben, aus Angst vor Diskriminierung wurden nicht alle Lehrer informiert} + \end{frame} + + \section{Kündigung in der Probezeit} + \begin{frame} + \frametitle{Kündigung in der Probezeit} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{Kündigung nach 2 Monaten, weil ich nicht innerhalb von 2 Wochen einen OpenExchange-Server aufgebaut bekommen hab} + \note[item]{Offizielle Begründung: Aus Betrieblichen Gründen} + \end{frame} + + \subsection{Passgenaue Besetzung} + \begin{frame} + \frametitle{passgenaue Besetzung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{vermittelt kleiene bis mittelständigen Unternehmen Azubis} + \note[item]{Beratungstermin bei der IHK erforderlich inklusive Bewerbungsunterlagen} + \note[item]{Aussage der Beraterin: "Es ist ja was ganz neues das jetzt auch noch Behinderte eine Ausbildung machen wollen"} + \note[item]{Mensch bekommt per Mail Listen mit Lehrstellenangeboten} + \note[item]{hat auch den Betrieb vorgeschlagen, der mir bereits gekündigt hatte} + \end{frame} + + \subsection{Behinderten Berufsschule?} + \begin{frame} + \frametitle{Behinderten Berufsschule} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{Idee der Berufsschule: Ich soll auf eine Berufsschule für Behinderte Menschen, weil ich ja soviel Nachteilsausgleiche brauche} + \note[item]{Schulpsychologin stellt erneut Kontakt zur DRV her} + \note[item]{ich führe ein Vorgespräch in einer Berufsschule für behinderte Menschen, was eskaliert (weil ich Angst hab das mir wieder gesagt wird, das ich das nicht kann)} + \end{frame} + + \subsection{Reaktionen der DRV} + \begin{frame} + \frametitle{Reaktionen der DRV} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{Es wird ein neues Gutachten angefordert beim Berufsbildungswerk} + \note[item]{Grund: Vortrag beim 35c3 und erfolgreichen Praktika sagen ja nichts über meine Eignung aus} + \note[item]{Ich bring zum Gutachten das Butterbrotdosensmartphone mit und behaupte das sei der Beweis das ich NICHT intelligent genug für die Ausbildung bin} + \note[item]{DRV glaubt dem Gutachten nicht und fordert Stellungnahme von den Rehapädagogen aus der EBA} + \note[item]{Aussage der DRV: Wenn Sie nicht alles immer so verzögern würden, könnten wir schon viel weiter sein - sie sollten mal mitarbeiten} + \note[item]{meine Reaktion: Ja wir könnten schon viel weiter sein, wenn Sie den ersten Antrag auf LTA nicht abgelehnt hätten, wäre ich jetzt mit der Ausbildung schon fertig} + \end{frame} + + \section{Neuer Betrieb} + \begin{frame} + \frametitle{Neuer Betrieb} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{ich bekomme einen Ausbildungsplatz im öffendlichen Dienst, bei einem Praktikumsbetrieb aus dem Technischen Jahr} + \note[item]{der Betrieb hat eine Schwerbehinderten Vertretung die mich unterstützt (sie sorgt dafür das ich vom Betrieb NoiceCanceling Kopfhöhrer bekomme, für Berufsschule und Großraumbüro)} + \note[item]{ich bin nicht die einzige Auszubildene in dem Betrieb} + \note[item]{ich werde gefördert und gefordert} + \note[item]{ich überfordere die Ausbildungsleiter durch Fachwissen und werde trotzdem respektiert} + \end{frame} + + \section{Neuer Versuch über das TPB} + \begin{frame} + \frametitle{Antrag über das TPB für Unterstützung} + \framesubtitle{Neuer Versuch} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{ich stelle bei der Argentur für Arbeit einen Antrag auf das TBP und erklähre dort auch gleich wie sie damit Umgehen müssen (14 Tage Frist zum weiterleiten an den Beauftragten)} + \note[item]{die Argentur für Arbeit leitet den Antrag an die DRV weiter, die darf nicht weiterleiten sondern ist Beauftragter für das TPB} + \end{frame} + + \begin{frame} + \frametitle{Umgang der Behörden mit dem TPB} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{DRV: lehnt den Antrag ab und leitet ihn dann weiter an Krankenkasse und Sozialamt} + \note[item]{Krankenkasse: schickt einen Antrag auf Pflegestufe -- WTF} + \note[item]{Sozialamt: der Antrag ist angeblich nie angekommen \dots} + \end{frame} + + \subsection{Neues Spiel} + \begin{frame} + \frametitle{Widerspruch/Ablehung des Widerspruchs/Klage} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{} + \end{frame} + + \section{Unterstützung} + \begin{frame} + \frametitle{Unterstützung durch AsaFlex} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{} + \end{frame} + + % \begin{frame} + \frametitle{Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{} + \end{frame} + + \section{Rückzug des Antrags} + \begin{frame} + \frametitle{Rückzug des Antrags beim Sozialamt} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{} + \end{frame} + + \section{IHK Prüfung} + \begin{frame} + \frametitle{Die IHK Prüfung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} + \end{center} + \note[item]{} + \end{frame} -% \begin{frame} -% \frametitle{Das berufliche Training verhindern} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme} -% \note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt} -% \note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen} -% \end{frame} - -% \subsection{Enter Technik} - -% \begin{frame} -% \frametitle{Enter Technik} -% \vspace{10pt} -% \begin{columns} -% \begin{column}{0.5\textwidth} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \end{column} -% \begin{column}{0.5\textwidth} -% \includegraphics{ET-logo.png} -% \end{column} -% \end{columns} -% \note[item]{1 Jahr, 4 Praktika in unterschiedlichen Firmen a 3 Monate} -% \note[item]{kleines Taschengeld verdient} -% \note[item]{Hilfe bei den Bewerbungsunterlagen} -% \note[item]{erste echte IT-Erfahrungen gesammelt} -% \note[item]{ich durfte zeigen was ich kann und wurde schnell ernst genommen} -% % \end{frame} - -% \subsection{ein selbstgebautes Smartphone} - -% \begin{frame} -% \frametitle{Das Butterbrotdosen-Smartphone} -% \begin{center} -% \qrcode[hyperlink,height=3cm]{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone}\\ -% \end{center} -% \url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone} -% \note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem 35C3} -% \note[item]{hilfe, da haben 3 Zeitungen von berichtet} -% \note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ} -% \note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung} -% \end{frame} - -% \section{Der Ausbildungsplatz} -% \begin{frame} -% \frametitle{Ein Ausbildungsplatz - endlich} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{Start der Ausbildung in einem kleinen 3 Menschen Betrieb} -% \note[item]{Ausbildungsvertrag in Teilzeit durch Schwerbehinderung möglich} -% \note[item]{IHK stimmt der Ausbildung zu} -% \end{frame} - -% \subsection{TPB} -% \begin{frame} -% \frametitle{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?} -% \begin{definition} -% Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung für sie erbringt. -% \end{definition} -% \begin{itemize} -% \item{Rechtsanspruch seid 2008} -% \item{für alle Leistungen zur Teilhabe können statt Dienst- und Sachleistungen Persönliche Budgets bewilligt werden} -% \item{Es muss beantragt werden} -% \item{trägerübergreifend bedeutet das mehrere Behörden beteiligt sind an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand} -% \item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung} -% \item{Teilhabeplan wird erstellt} -% \item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen} -% \item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird dem Budgetnehmer das Geld ausgezahlt mit dem dieser die Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft} -% \end{itemize} -% \end{frame} - -% \subsection{Was ist das Budget für Ausbildung} - -% \begin{frame} -% \frametitle{Was ist das Budget für Ausbildung?} -% \begin{definition} -% eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) und soll sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und damit verbunden anerkannte Berufsabschlüsse ermöglichen. -% \end{definition} -% \begin{itemize} -% \item nur für erst Ausbildungen -% \item Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder für eine Fachpraktikerausbildung -% \item Kosten für eine behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule werden übernommen -% \item Wird der schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt, werden die notwendigen Kosten übernommen. -% \item Der Ausbildungs-Betrieb muss eine angemessene Ausbildungs-Vergütung zahlen. Die Vergütung muss mindestens 80 Prozent der einschlägigen tariflichen Vergütung betragen -% \end{itemize} -% \note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die erstausbildung gilt} -% \note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2016 möglich, 2020 erweiteter Personenkreis} -% \end{frame} - -% \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich} -% \begin{frame} -% \frametitle{Was ist ein Nachteilsausgleich (NTA)} -% \begin{definition} -% bis 2018 in § 126 SGB IX beschreiben, seit dem Teil des Bundesteilhabegesetzes.// -% Es geht dabei im besonderen um einen Benachteiligungsverbot aufgrund von Behinderung oder Erkrankung im Sinne einer Chancengleicheit. -% Der Nachteilsausgleich kann verschiedene Formen haben, am bekanntesten ist die Zeitverlängerung für Prüfungen und Klausuren. -% \end{definition} -% \end{frame} - -% \subsubsection{in Bezug auf die IHK} -% \begin{frame} -% \frametitle{NTA bei der IHK} -% \begin{definition} -% Menschen mit Behinderungen können infolge ihrer individuellen Beeinträchtigungen Nachteile beim Erbringen von Leistungsnachweisen entstehen. -% Aus diesem Grund haben sie die Möglichkeit, bei der jeweiligen Prüfung entsprechende Nachteilsausgleiche geltend zu machen, die dann zu einer Modifikation der Prüfung führen können. -% \end{definition} -% \begin{itemize} -% \item Definiert jede IHK etwas anders -% \item meist ist ein Antrag erforderlich -% \item fachärztliches Gutachten erfordernlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre) -% \item in Berlin: Zeitverlängerung bei Prüfung und Prüfung in kleinerer Gruppe -% \end{itemize} -% \end{frame} - -% \subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule} -% \begin{frame} -% \frametitle{mein NTA bei der Berufsschule} -% % \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{musste ich beantragen mit Attest} -% \note[item]{musste zur Schulpsychologin weil ist ja psychisch und deswegen nicht einschätzbar} -% \note[item]{umfangreiche Beratung notwendig} -% \note[item]{meine Ausgleiche: Zuspät kommen erlaubt, Schulzeitverkürzung möglich (Antrag an Schulbehörde erforderlich), Kopfhörer im Unterricht nutzen, Sport Befreiung, Zeitverlängerung bei Klausuren, Klassenraum jederzeit verlassen drürfen} -% \note[item]{Folgen: weniger Zeit für den gleichen Lernstoff/Aufgaben, aus Angst vor Diskriminierung wurden nicht alle Lehrer informiert} -% \end{frame} - -% \section{Kündigung in der Probezeit} -% \begin{frame} -% \frametitle{Kündigung in der Probezeit} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{Kündigung nach 2 Monaten, weil ich nicht innerhalb von 2 Wochen einen OpenExchange-Server aufgebaut bekommen hab} -% \note[item]{Offizielle Begründung: Aus Betrieblichen Gründen} -% \end{frame} - -% \subsection{Passgenaue Besetzung} -% \begin{frame} -% \frametitle{passgenaue Besetzung} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{vermittelt kleiene bis mittelständigen Unternehmen Azubis} -% \note[item]{Beratungstermin bei der IHK erforderlich inklusive Bewerbungsunterlagen} -% \note[item]{Aussage der Beraterin: "Es ist ja was ganz neues das jetzt auch noch Behinderte eine Ausbildung machen wollen"} -% \note[item]{Mensch bekommt per Mail Listen mit Lehrstellenangeboten} -% \note[item]{hat auch den Betrieb vorgeschlagen, der mir bereits gekündigt hatte} -% \end{frame} - -% \subsection{Behinderten Berufsschule?} -% \begin{frame} -% \frametitle{Behinderten Berufsschule} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} - -% \subsection{Reaktionen der DRV} -% \begin{frame} -% \frametitle{Reaktionen der DRV} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} - -% \section{Neuer Betrieb} -% \begin{frame} -% \frametitle{Neuer Betrieb} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} - -% \section{Neuer Versuch über das TPB} -% \begin{frame} -% \frametitle{Antrag über das TPB für Unterstützung} -% \framesubtitle{Neuer Versuch} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} -% -% \subsection{Reaktionen der Behörden} -%% \begin{frame} -% \frametitle{Reaktion der Agentur für Arbeit} -%\frametitle{Reaktion der DRV} -% \frametitle{Reaktion der Krankenversicherung} -% \frametitle{Reaktion des Sozialamtes} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} - -% \subsection{Neues Spiel} -% \begin{frame} -% \frametitle{Widerspruch/Ablehung des Widerspruchs/Klage} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} - -% \section{Unterstützung} -% \begin{frame} -% \frametitle{Unterstützung durch AsaFlex} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} -% -% % \begin{frame} -% \frametitle{Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} -% -% \section{Rückzug des Antrags} -% \begin{frame} -% \frametitle{Rückzug des Antrags beim Sozialamt} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} -% -% \section{IHK Prüfung} -% \begin{frame} -% \frametitle{Die IHK Prüfung} -% \vspace{10pt} -% \begin{center} -% \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} -% \end{center} -% \note[item]{} -% \end{frame} -% -% \section{Fazit} -% \begin{frame} -% \frametitle{Fazit} -% \begin{itemize} -% \item -% \end{itemize} -% \end{frame} + \section{Fazit} + \begin{frame} + \frametitle{Fazit} + \begin{itemize} + \item zeug + \end{itemize} + \end{frame} \end{document} diff --git a/beamerthemeBuecherrattenTheme.sty b/beamerthemeBuecherrattenTheme.sty index 2a62874..6c7ce00 100644 --- a/beamerthemeBuecherrattenTheme.sty +++ b/beamerthemeBuecherrattenTheme.sty @@ -149,24 +149,25 @@ \mode{% \setbeamerfont{note page}{size=\Large} - 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