From: ratten Date: Fri, 29 May 2026 07:25:16 +0000 (+0200) Subject: FIX: spellcheck X-Git-Url: http://git.tuxteam.de/gitweb/?a=commitdiff_plain;h=a7c663038f09e860cde3ead0b2264d1b416bd1dc;p=susannes-git%2FHow-to-hack-Ausbildung.git FIX: spellcheck --- diff --git a/How-to-Hack-Ausbildung.tex b/How-to-Hack-Ausbildung.tex index d0fd8e9..ac6b5e2 100644 --- a/How-to-Hack-Ausbildung.tex +++ b/How-to-Hack-Ausbildung.tex @@ -12,7 +12,7 @@ \end{frame} \begin{frame} - \frametitle{Containt Note/ Triggerwahrnung} + \frametitle{Content Note/ Trigger Warnung} Dieser Vortrag beinhaltet: \begin{itemize} \item{Diskriminierung} @@ -36,17 +36,17 @@ Ich beschreibe hier meine Erlebnisse, Meinungen und Auffassungen, am Prozess bet \begin{itemize} \item{Mensch mit Behinderung (GdB 70)} \item{Mensch auf dem Autistischen Spectrum} - \item{Mensch mit der Fähigkeit zu Dissozieren} + \item{Mensch mit der Fähigkeit zu Dissoziieren} \item{Mensch mit komplexen Traumafolge Schwierigkeiten} \end{itemize} - \item{Arbeitfähigkeit: max. 5h täglich/ 25h Woche} + \item{Arbeitsfähigkeit: max. 5h täglich/ 25h Woche} \item{Zugehörigkeiten zu: Haecksen, FSFE, Netzwerk behinderter Frauen Berlin, die Linke} \item{ich bin keine Reha-Fachkraft, Anwältin, Psychologin, Ausbilderin -- ich bin Betroffene} \end{itemize} \end{frame} \begin{frame} - \frametitle{Inklusionsgrad der beteiligten Akteure} + \frametitle{Inklusions Grad der beteiligten Akteure} \begin{description} \item[Rentenvericherung Berlin-Brandenburg] 100 \onslide<3->{(4)} \% \item[Jobcenter Berlin] 100 \onslide<3->{(4)} \% @@ -106,10 +106,10 @@ Ich beschreibe hier meine Erlebnisse, Meinungen und Auffassungen, am Prozess bet \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{dropin}{videos/dropin_small_fail_final-r.mov}% \end{center} - \note[item]{MD: Leistungsvermögen reicht aus um mittelschwere Arbeiten (vollschichtig) zu verrichten.} + \note[item]{MD: Leistungsvermögen reicht aus um mittelschwere Arbeiten (vollschichtgig) zu verrichten.} \note[item]{eine LTA kommt bei ungelernten Versicherten ebenso wie gelernten Versicherten in Betracht, wenn diese den typischen Anforderungen ihrer \textbf{bisherigen} Tätigkeit nicht mehr gewachsen sind.} - \note[item]{Bisherige Tätigkeit wird auf den Zeitraum der letzten 10 Jahre für die Dauer von 12 Monaten betrachet} - \note[item]{Duch das festgestellten Leistungsvermögens und die Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit werder erheblich gefährdet noch gemindert.} + \note[item]{Bisherige Tätigkeit wird auf den Zeitraum der letzten 10 Jahre für die Dauer von 12 Monaten betrachtet} + \note[item]{Durch das festgestellten Leistungsvermögens und die Zuordnung zum allgemeinen Arbeitsmarkt ist Ihre Erwerbsfähigkeit weder erheblich gefährdet noch gemindert.} \end{frame} \begin{frame} @@ -119,7 +119,7 @@ Wer von euch würde jetzt \dots \begin{itemize} \item{\dots aufgeben?} \pause -\item{\dots sich an das Jobcenter wenden mit dem ablehnden Widerspruchsbescheid?} +\item{\dots sich an das Jobcenter wenden mit dem ablehnenden Widerspruchsbescheid?} \pause \item{\dots Klage einreichen?} \end{itemize} @@ -138,9 +138,9 @@ Wer von euch würde jetzt \dots \end{center} \note[item]{Die Klientin dürfte kaum in der Lage sein, die Erkrankung bei zumutbarer Willensanstrengung zu überwinden} \note[item]{Zukünftig mit der Störung zu leben statt zu überwinden} -\note[item]{Arbeiten am Computer teilweise und Überwiegend kämen Frau Sch entgegen, die sich auf diesem Gebeit Kenntnisse erworben hat (die zu schildern der Gutachterin übersteigt)} +\note[item]{Arbeiten am Computer teilweise und Überwiegend kämen Frau Sch entgegen, die sich auf diesem Gebiet Kenntnisse erworben hat (die zu schildern der Gutachterin übersteigt)} \note[item]{Das Leistungsvermögen reicht nicht für volle Arbeitszeit (8h/d) und muss reduziert werden} -\note[item]{Erwebsfähigkeit ist als gefährdet einzuschätzen, durch LTA kann eine Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.} +\note[item]{Erwerbsfähigkeit ist als gefährdet einzuschätzen, durch LTA kann eine Minderung der Erwerbsfähigkeit abgewandt werden.} \end{frame} \subsubsection{Die Reaktion auf das Gutachten} @@ -152,7 +152,7 @@ Wer von euch würde jetzt \dots \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_fail_half-overjump-slow-final.mp4} \end{center} \note[item]{Es ist ein eingeschränktes Leistungsvermögen von 3 -6 Stunden vor, für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben besteht keine Belastbarkeit} -\note[item]{Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben, Bitte um Nachweise dder erforderlichen Vorraussetzungen für einen Rentenantrag} +\note[item]{Es könnte sich ein Rentenanspruch ergeben, Bitte um Nachweise der erforderlichen Voraussetzungen für einen Rentenantrag} \end{frame} \subsubsection{Das Urteil} @@ -162,15 +162,15 @@ Wer von euch würde jetzt \dots \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} -\note[item]{Anspruch auf Gewährung einer Maßnahme, die Vorraussetzungen sind erfüllt} +\note[item]{Anspruch auf Gewährung einer Maßnahme, die Voraussetzungen sind erfüllt} \note[item]{Die Erwerbsfähigkeit is teilweise gemindert und kann durch Teilhabeleistung in Form von beruflichen Rehabilitation gebessert/erhalten werden} \note[item]{keine Befunden das Klägerin nicht gesundheitlich in der Lage ist berufl. Reha teilnahme - auch weil vorherige Auffassung 8h/d arbeitsfähigkeit - nicht überzeugend} -\note[item]{wichitg offengefasste Teilhabeleistung damit konkrete Leistung im Ermessen der DRV liegen kann} +\note[item]{wichtig offen gefasste Teilhabeleistung damit konkrete Leistung im Ermessen der DRV liegen kann} \note[item]{Die Beklagte war dementsprechend zu verpflichten die Ausbildungsmaßnahme begehrte Teilhabeleistung zu erbringen} \end{frame} \begin{frame} -\frametitle{nicht represenative Umfrage} +\frametitle{nicht representative Umfrage} \framesubtitle{Was glaubt ihr?} Wie lange hat es bis zum ersten Urteil gedauert? \begin{description} @@ -184,37 +184,37 @@ Wie lange hat es bis zum ersten Urteil gedauert? \subsubsection{Die Reaktion auf das Urteil} \begin{frame} -\frametitle{Revison} +\frametitle{Revision} \framesubtitle{Die DRV ist nicht einverstanden} \vspace{10pt} \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} -\note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das duch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen} +\note[item]{Es wird der Schlussfolgerung, das durch eine berufliche Rehabilitation ein 6h Leistungsvermögen erreicht werden kann widersprochen} \note[item]{berufliche Rehabilitation stellt höhere Anforderungen, als an einen Arbeitsplatz, an dem auch Routinearbeiten anfallen.} -\note[item]{beruflichen Rehabilitation verlangt vom Rehabilitaden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung} +\note[item]{beruflichen Rehabilitation verlangt vom Rehabilitanden \textbf{ganztägig} eine konzentrierte Mitwirkung} \note[item]{Teilfeldqualifikationen/Umschulungen, die auf ein eingeschränktes Leistungsvermögen Rücksicht nehmen, gibt es nicht.} -\note[item]{Begründungen: Erzieherausbildung abgebrochen, Stundenreduzierung im FSJK und abbruch,Praktikum im IT Bereich abgebrochen} +\note[item]{Begründungen: Erzieherausbildung abgebrochen, Stundenreduzierung im FSJK und Abbruch, Praktikum im IT Bereich abgebrochen} \note[item]{Schlussfolgerung keine Belastbarkeit für Leistungen in Form einer Berufsausbildungsmaßnahme} \end{frame} \subsubsection{Landessozial Gericht} \begin{frame} -\frametitle{nicht represenative Umfrage} +\frametitle{nicht representative Umfrage} \framesubtitle{Was glaubt ihr?} Was war das Ergebnis der 2. Instanz \begin{description} \item[A] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die Rentenversicherung gewinnt und nichts leisten muss} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}} - \item[B] \textcolor<2>{red}{Revison wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}} - \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliehrt} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}} + \item[B] \textcolor<2>{red}{Revision wurde nicht zugelassen} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}} + \item[C] \textcolor<2>{red}{ein Urteil wo die DRV verliert} \onslide<2->{\textcolor{red}{X}} \item[D] \textcolor<2>{green}{ein Vergleich} \onslide<2->{\textcolor{green}{\checkmark 30.9.2015}} \end{description} - \note[item]{gerichtliche Verrgleich = Prozessvergleich beendet Gerichtsprozess} + \note[item]{gerichtliche Vergleich = Prozessvergleich beendet Gerichtsprozess} \note[item]{ist Kompromiss} \note[item]{Vorteile: Schnelligkeit und Kostenersparnis} - \note[item]{Nachteil: kann nicht einfach angefechtet werden} - \note[item]{Nutzen Rechtsstreit wird ganz oder teilweise begelegt, es erfolgt kein Urteil} + \note[item]{Nachteil: kann nicht einfach angefochten werden} + \note[item]{Nutzen Rechtsstreit wird ganz oder teilweise beigelegt, es erfolgt kein Urteil} \end{frame} \subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz} @@ -226,7 +226,7 @@ Was war das Ergebnis der 2. Instanz \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} -\note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Feburar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.} +\note{Wir erkennen einen Anspruch der Klägerin auf Neubescheidung ihres Teilhabeantrags vom 12.Februar 2011 an. Der Bescheid vom 15. April 2011 in er Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 29.Juni 2011 heben wir auf.} \end{frame} \section{Die Maßnahme} @@ -242,8 +242,8 @@ Was war das Ergebnis der 2. Instanz \item{Eignungsdiagnostik, Abklärung der psychischen Belastbarkeit und die berufliche Orientierung} \item{Dauer: 6 Wochen} \item{Ziel: aktuelle Leistungsfähigkeit, psychische Belastbarkeit, Sozialverhalten und Krankheitsverarbeitung eines Teilnehmers vor einer Berufswahl überprüfen -- - unabhängig von bestehenem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel} -\item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegeplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung} + unabhängig von bestehendem Berufswunsch oder Berufs- bzw. Integrationsziel} +\item{arbeitsmarktnahe Planung der beruflichen Wiedereingliederung und leidensgerechte, nachhaltige und individuelle Berufswegplanung mit Vorschlägen zur Umsetzung} \end{itemize} \end{frame} @@ -255,17 +255,17 @@ Was war das Ergebnis der 2. Instanz \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} \note[item]{Aussage im Vorgespräch: Rehabilitation ist nur in Vollzeit möglich} -\note[item]{kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschätigen (da nicht umsetzbar)} +\note[item]{kein Sinn sich mit möglichen Rehabilitationsmaßnahmen zu beschäftigen (da nicht umsetzbar)} \note[item]{Berufsorientierung, für mich abgeschlossen, keine Verhandlung mit mir} \note[item]{LPIC erfolgsversprechender als jede Reha-Maßnahme} -\note[item]{überfordern der Rehapädagogen mit IT-Wissen, (Bericht in Latex schrei\-ben mit bei\-legen des Quell\-codes und Spiel-Skripten; MS-Exel Ta\-bel\-len\-kal\-kula\-tion in SQL lösen wollen} -\note[item]{viel schriftliche Reflextion gefordert, ausgefüllt aber für nicht relevant} +\note[item]{überfordern der Reha-Pädagogen mit IT-Wissen, (Bericht in Latex schrei\-ben mit bei\-legen des Quell\-codes und Spiel-Skripten; MS-Exel Ta\-bel\-len\-kal\-kula\-tion in SQL lösen wollen} +\note[item]{viel schriftliche Reflexion gefordert, ausgefüllt aber für nicht relevant} \note[item]{EBA sollte kein Wissen vermitteln, nur testen - trotzdem gelernt vor allem kaufmännische Themen} \note[item]{Abschlussbericht geht NUR an Reha-Träger -- es gab viele Tests} \end{frame} \begin{frame} -\frametitle{nicht represenative Umfrage} +\frametitle{nicht representative Umfrage} \framesubtitle{Was glaubt ihr?} \begin{itemize} \item{Wer von euch ist intelligent genug für den momentanen Job?} @@ -287,7 +287,7 @@ Was war das Ergebnis der 2. Instanz \end{center} \note[item]{Um Fachinformatiker zu werden müssen alle Ergebnisse überdurchschnittlich sein} \note[item]{während der Testung in Shutdown/Dissoziativen Zustände geraten} -\note[item]{Aussage der Reha-pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"} +\note[item]{Aussage der Reha-Pädagogen "nicht intelligent genug für die Ausbildung zur Fachinformatikerin"} \note[item]{Alternativ-Vorschlag der Reha-Pädagogen: IT-Systemelektronikerin} \end{frame} @@ -299,7 +299,7 @@ Was war das Ergebnis der 2. Instanz \end{center} \note[item]{Bis zum Schluss war es kaum möglich, alternative Berufe in Betracht zu ziehen oder zu besprechen. Wir können aufgrund der Gesamtleistung in der EBA keine Empfehlung zur Qualifizierung zur Fachinformatikerin aussprechen} -\note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie deieser nicht +\note[item]{Frau S ist motiviert, eine Qualifizierung als Fachinformatikerin zu absolvieren. Es gelang zum Schluss das sie unsere Empfehlung für die IT-Systemelektronikerin nachvollziehen konnte, auch wenn sie dieser nicht zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie traue sich weiterhin zu, sich das benötigte Wissen für eine Tätigkeit als Fachinformatikerin aneignen zu können} \note[item]{Empfehlung eines Beruflichen Trainings im IT-Bereich} \end{frame} @@ -324,17 +324,17 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{block}{} Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\ Dauer: 12 Monate\\ - Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet. + Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifizierung vorbereitet. 4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\ Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\ Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training. \end{block} - \note{Vorraussetzungen:} + \note{Voraussetzungen:} \note[item]{Bewilligter LTA-Antrag} \note[item]{Anmeldung durch den Reha-Träger} \note[item]{evtl formlose schriftliche Bewerbung} - \note[item]{evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf)} + \note[item]{evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabellarischer Lebenslauf)} \note[item]{evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan} \end{frame} @@ -347,13 +347,13 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie} \note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe} \note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen} - \note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt} + \note[item]{in der Konsequenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt} \note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten} \end{frame} \section{Das Jobcenter} \begin{frame} - \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?} + \frametitle{Was hat eigentlich das Jobcenter gemacht?} \vspace{10pt} \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} @@ -369,7 +369,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} - \note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme} + \note[item]{Es wurde sich darauf geeinigt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme} \note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt} \note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen} \end{frame} @@ -407,7 +407,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \end{center} \url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone} \note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem 35C3} - \note[item]{hilfe, da haben 3 Zeitungen von berichtet} + \note[item]{Hilfe, da haben 3 Zeitungen von berichtet} \note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ} \note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung} \end{frame} @@ -434,10 +434,10 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \item{Rechtsanspruch seid 2008} \item{alle Leistungen zur Teilhabe, statt Dienst- und Sachleistungen als Persönliche Budgets} \item{Es muss beantragt werden} - \item{trägerübergreifend: mehrere Behörden beteiligt an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand} - \item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung} - \item{Teilhabeplan wird erstellt} - \item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen} + \item{Trägerübergreifend: mehrere Behörden beteiligt an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand} + \item{Bedarfsfeststellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung} + \item{Teilhabe Plan wird erstellt} + \item{Es wird eine Zielvereinbarung zwischen den Beteiligten abgeschlossen} \item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird das Geld ausgezahlt mit dem Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft} \end{itemize} \end{frame} @@ -457,7 +457,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \item Ausbildungs-Betrieb muss angemessene Ausbildungs-Vergütung (mindestens 80 Prozent der tariflichen Vergütung) zahlen \end{itemize} \note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die Erstausbildung gilt} - \note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2016 möglich, 2020 erweiteter Personenkreis} + \note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2016 möglich, 2020 erweiterter Personenkreis} \end{frame} \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich} @@ -465,7 +465,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \frametitle{Was ist ein Nachteilsausgleich (NTA)} \begin{block}{} bis 2018 in § 126 SGB IX beschreiben, seit dem Teil des Bundesteilhabegesetzes.\\ - Es geht dabei im besonderen um einen Benachteiligungsverbot aufgrund von Behinderung oder Erkrankung im Sinne einer Chancengleicheit. + Es geht dabei im besonderen um einen Benachteiligungsverbot aufgrund von Behinderung oder Erkrankung im Sinne einer Chancengleichheit. Der Nachteilsausgleich kann verschiedene Formen haben, am bekanntesten ist die Zeitverlängerung für Prüfungen und Klausuren. \end{block} \end{frame} @@ -480,7 +480,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{itemize} \item Definiert jede IHK etwas anders \item meist ist ein Antrag erforderlich - \item fachärztliches Gutachten erfordernlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre) + \item fachärztliches Gutachten erforderlich, aus dem die Behinderung hervorgeht sowie die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen benannt werden (nicht älter als 2 Jahre) \item in Berlin: Zeitverlängerung bei Prüfung und Prüfung in kleinerer Gruppe \end{itemize} \end{frame} @@ -495,7 +495,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \note[item]{musste ich beantragen mit Attest} \note[item]{musste zur Schulpsychologin weil ist ja psychisch und deswegen nicht einschätzbar} \note[item]{umfangreiche Beratung notwendig} - \note[item]{meine Ausgleiche: Zuspät kommen erlaubt, Schulzeitverkürzung möglich (Antrag an Schulbehörde erforderlich), Kopfhörer im Unterricht nutzen, Sport Befreiung, Zeitverlängerung bei Klausuren, Klassenraum jederzeit verlassen drürfen} + \note[item]{meine Ausgleiche: zu spät kommen erlaubt, Schulzeitverkürzung möglich (Antrag an Schulbehörde erforderlich), Kopfhörer im Unterricht nutzen, Sport Befreiung, Zeitverlängerung bei Klausuren, Klassenraum jederzeit verlassen dürfen} \note[item]{Folgen: weniger Zeit für den gleichen Lernstoff/Aufgaben, aus Angst vor Diskriminierung wurden nicht alle Lehrer informiert} \end{frame} @@ -517,7 +517,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} - \note[item]{vermittelt kleiene bis mittelständigen Unternehmen Azubis} + \note[item]{vermittelt kleine bis mittelständigen Unternehmen Azubis} \note[item]{Beratungstermin bei der IHK erforderlich inklusive Bewerbungsunterlagen} \note[item]{Aussage der Beraterin: "Es ist ja was ganz neues das jetzt auch noch Behinderte eine Ausbildung machen wollen"} \note[item]{Mensch bekommt per Mail Listen mit Lehrstellenangeboten} @@ -546,7 +546,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \note[item]{Es wird ein neues Gutachten angefordert beim Berufsbildungswerk} \note[item]{Grund: Vortrag beim 35c3 und erfolgreichen Praktika sagen ja nichts über meine Eignung aus} \note[item]{Ich bring zum Gutachten das Butterbrotdosensmartphone mit und behaupte das sei der Beweis das ich NICHT intelligent genug für die Ausbildung bin} - \note[item]{DRV glaubt dem Gutachten nicht und fordert Stellungnahme von den Rehapädagogen aus der EBA} + \note[item]{DRV glaubt dem Gutachten nicht und fordert Stellungnahme von den Reha-Pädagogen aus der EBA} \note[item]{Aussage der DRV: Wenn Sie nicht alles immer so verzögern würden, könnten wir schon viel weiter sein - sie sollten mal mitarbeiten} \note[item]{meine Reaktion: Ja wir könnten schon viel weiter sein, wenn Sie den ersten Antrag auf LTA nicht abgelehnt hätten, wäre ich jetzt mit der Ausbildung schon fertig} \end{frame} @@ -558,9 +558,9 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} - \note[item]{ich bekomme einen Ausbildungsplatz im öffendlichen Dienst, bei einem Praktikumsbetrieb aus dem Technischen Jahr} - \note[item]{der Betrieb hat eine Schwerbehinderten Vertretung die mich unterstützt (sie sorgt dafür das ich vom Betrieb NoiceCanceling Kopfhöhrer bekomme, für Berufsschule und Großraumbüro)} - \note[item]{ich bin nicht die einzige Auszubildene in dem Betrieb} + \note[item]{ich bekomme einen Ausbildungsplatz im öffentlichen Dienst, bei einem Praktikumsbetrieb aus dem Technischen Jahr} + \note[item]{der Betrieb hat eine Schwerbehinderten Vertretung die mich unterstützt (sie sorgt dafür das ich vom Betrieb Noise Canceling Kopfhörer bekomme, für Berufsschule und Großraumbüro)} + \note[item]{ich bin nicht die einzige Auszubildende in dem Betrieb} \note[item]{ich werde gefördert und gefordert} \note[item]{ich überfordere die Ausbildungsleiter durch Fachwissen und werde trotzdem respektiert} \end{frame} @@ -573,8 +573,8 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} - \note[item]{ich stelle bei der Argentur für Arbeit einen Antrag auf das TBP und erklähre dort auch gleich wie sie damit Umgehen müssen (14 Tage Frist zum weiterleiten an den Beauftragten)} - \note[item]{die Argentur für Arbeit leitet den Antrag an die DRV weiter, die darf nicht weiterleiten sondern ist Beauftragter für das TPB} + \note[item]{ich stelle bei der Agentur für Arbeit einen Antrag auf das TBP und erkläre dort auch gleich wie sie damit Umgehen müssen (14 Tage Frist zum weiterleiten an den Beauftragten)} + \note[item]{die Agentur für Arbeit leitet den Antrag an die DRV weiter, die darf nicht weiterleiten sondern ist Beauftragter für das TPB} \end{frame} \begin{frame} @@ -620,8 +620,8 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} \note[item]{Es gibt ein Mentoring Programm für Azubis} - \note[item]{richtet sich an Azubis in Berlin die Unterstützungsbeadrf haben} - \note[item]{Vorraussetzung: abgeschlossener Ausbildungsvertrag} + \note[item]{richtet sich an Azubis in Berlin die Unternutzungsbedarf haben} + \note[item]{Voraussetzung: abgeschlossener Ausbildungsvertrag} \note[item]{Dabei wird ein Azubi mit einem Mentor gepaart} \note[item]{Mentor und Azubi treffen sich regelmäßig} \note[item]{Mentor und Azubi entscheiden gemeinsam wo/wie die Unterstützung stattfindet} @@ -646,7 +646,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \begin{center} \movie[loop,width=4cm,height=6cm]{popcorn}{videos/popcorn_final_final.mp4} \end{center} - \note[item]{Mit beginn des 3.Ausbildungsjahres Antrag zurückgezogen, weil das a) zulange dauert b) um Kapazitäten auf die Prüfung zu fokuzzieren} + \note[item]{Mit beginn des 3.Ausbildungsjahres Antrag zurückgezogen, weil das a) zulange dauert b) um Kapazitäten auf die Prüfung zu fokussieren} \end{frame} \section{IHK Prüfung} @@ -669,6 +669,7 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \frametitle{Fazit} \begin{itemize} \item LTA + \pause \begin{columns} \begin{column}{0.5\textwidth} \begin{itemize} @@ -679,18 +680,24 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \end{itemize} \end{column} \begin{column}{0.5\textwidth} - % \includegraphics[width=\textwidth,keepaspectratio]{DRV-IMAGE.png} + \includegraphics[width=\textwidth,keepaspectratio]{DRV-Meinung.png} \end{column} \end{columns} + \pause \item Hacks \begin{itemize} \item EnterTechnik - \item Mentroing Programm + \item Mentoring Programm \item AsaFlex \item Treffen LinuxUserGroups \end{itemize} \end{itemize} - \note[item]{Das ist ein Einzelfall -- Ja, ist es weil die meisten nicht so lange und so viel darum kämpfen} + \note[item]{Ist das ein Einzelfall?} + \note[item]{die meisten Menschen geben zwischen drin auf und kämpfen nicht weiter, aus mangelnden Ressourcen} + \note[item]{die Menschen die aufgeben sind verantwortlich, sondern die Strukturen an denen sie verzweifeln} + \note[item]{die Ablehnungen der DRV haben, meiner Meinung nach System} + \note[item]{es wird von Menschen mit Behinderung immer Dankbarkeit erwartet, wenn Sie das gleich wie Menschen ohne Behinderung erreichen wollen} + \note[item]{Je mehr wir alle Menschen an unserer Gesellschaft teilhaben lassen, desto weniger haben wir Grund für Hass, Gewalt und Diskriminierung} \end{frame} \end{document}