From: ratten Date: Fri, 1 May 2026 13:51:22 +0000 (+0200) Subject: Final structure X-Git-Url: http://git.tuxteam.de/gitweb/?a=commitdiff_plain;h=b69091ac20be05ff6b5dfbd3432c1c2426e67c69;p=susannes-git%2FHow-to-hack-Ausbildung.git Final structure --- diff --git a/ET-logo.png b/ET-logo.png new file mode 100644 index 0000000..45c859a Binary files /dev/null and b/ET-logo.png differ diff --git a/How-to-Hack-Ausbildung.tex b/How-to-Hack-Ausbildung.tex index 84c5e32..2f444b8 100644 --- a/How-to-Hack-Ausbildung.tex +++ b/How-to-Hack-Ausbildung.tex @@ -224,7 +224,7 @@ Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwi \subsubsection{Der Vergleich der 2. Instanz} \begin{frame} - \frametitle{Wenn das Urteil angezweifelt wird} + \frametitle{2. Instanz} \framesubtitle{Der Vergleich} \vspace{10pt} \begin{center} @@ -235,7 +235,7 @@ Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwi \section{Die Maßnahme} -\subsection{Was ist eine EBA?} +\subsection{EBA} \begin{frame} \frametitle{Was ist EBA?} \framesubtitle{Maßnahmen der LTA} @@ -251,7 +251,6 @@ Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwi \end{itemize} \end{frame} -\subsubsection{mein Umgang mit der Maßnahme} \begin{frame} \frametitle{EBA} \framesubtitle{mein Umgang mti der Maßnahme} @@ -271,8 +270,6 @@ Ein gerichtlicher Vergleich im Sozialrecht ist eine einvernehmliche Einigung zwi \note[item]{es gab viele Tests} \end{frame} -\subsection{Der Bericht der EBA} - \begin{frame} \frametitle{nicht represenative Umfrage} \framesubtitle{Was glaubt ihr?} @@ -311,48 +308,338 @@ zustimmte und es kritisierte in Ihrer Berufswahl eingeschränkt zu werden. Sie t \end{frame} \begin{frame} -\frametitle{Bedingungen für das Berufliche Training} +\frametitle{mein Fazit zur EBA} +\begin{itemize} +\item nur hilfreich wenn Menschen nicht (nicht mehr wissen), wo sie arbeiten wollen +\item keine Rücksicht auf Teilzeit (auch wenn bereits festgestellt wurde das Vollzeit nicht möglich ist) +\item Krankschreibungen vom Arzt entbinden nicht von der Pflicht bei der Maßnahme zu erscheinen +\item die Tests und Aufgaben helfen nicht einzuschätzen, ob jemand für einen Beruf geeignet ist, aber genau das wird versucht +\item Vorwissen oder selbst angeeignetes Wissen wird nicht berücksichtigt +\item Anforderungen die auf dem Arbeitsmarkt für den Beruf wichtig sind, werden effektiv ausgespart (betrifft technische Berufe) +\end{itemize} +\end{frame} + + +\subsection{Berufliches Training} +\begin{frame} +\frametitle{Was ist das berufliche Training} +\framesubtitle{Maßnahmen der LTA} +\begin{definition} +Ziel: Anforderungen eines Arbeitsplatzes bzw. einer Qualifizierung (wieder) gewachsen zu sein.\\ +Dauer: 12 Monate\\ +Teilnehmer*innen frischen ihr Fachwissen und ihre Sachkompetenz auf. Wenn keine Ausbildung für den Beruf vorhanden ist wird auf berufliche Qualifzierung vorbereitet. +4-6 Wochen Einführungsabschnitt mit Schrittweise Steigerung der Belastbarkeit von 5 auf 8h pro Tag, Gewöhnung an +Basistraining – kaufmännisch-verwaltend und technisch regelmäßige Berufstätigkeit, Zeiteinteilung und Selbstständigkeit.\\ +Vermittlung von: Umgang mit dem PC, Tastaturtraining, Rechnen und sprachlicher Ausdruck. Zudem werden erste fachspezifische Tätigkeiten durchgeführt.\\ +Anschließend wechseln die Teilnehmenden in das berufsspezifische Training. +\end{definition} +Vorraussetzungen +\begin{itemize} +\item Bewilligter LTA-Antrag +\item Anmeldung durch den Reha-Träger +\item evtl formlose schriftliche Bewerbung +\item evtl Bericht zum beruflichen Werdegang (kein tabelarischer Lebenslauf) +\item evtl ausgefüllter Förder und Integrationsplan +\end{itemize} +\end{frame} + +\begin{frame} +\frametitle{spezial Bedingungen für das Berufliche Training} \vspace{10pt} \begin{center} \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} \end{center} -\note[item]{} +\note[item]{zwingende Auflage zur Psychotherapie} +\note[item]{zwingende Auflage zur Einzelfalllhilfe} +\note[item]{daraufhin alle in Anspruch genommen Hilfen abgebrochen} +\note[item]{in der Konsquenz Widerspruch gegen das Berufliche Training eingelegt} +\note[item]{Daraufhin hat der Leitungsträger mit dem BTZ geredet und die konnten auf die zwingenden Auflagen verzichten} \end{frame} \section{Das Jobcenter} \begin{frame} \frametitle{Was hat eigendlich das Jobcenter gemacht?} -\pause -Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist. + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note{Das Jobcenter hatte ein Leistungsverbot, durch die Klage gegen die DRV waren sie für KEINE Eingliederungsmaßnahmen mehr verantwortlich, da ja eventuell die DRV zuständig ist.} \end{frame} \section{Mit dem Kopf durch die Wand} -\subsection{bei Enter Technik - Das technische Jahr} + +\begin{frame} +\frametitle{Das berufliche Training verhindern} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{Es wurde sich darauf geeingt das ich einen Bescheid über einen Möglichen Eingliederungszuschuss bekomme} +\note[item]{dieser wird wenn ich einen Arbeitsplatz finde an den Arbeitgeber gezahlt} +\note[item]{Vorteil 1 Jahr Zeit gewonnen} +\end{frame} + +\subsection{Enter Technik} + +\begin{frame} +\frametitle{Enter Technik} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{1 Jahr, 4 Praktika in unterschiedlichen Firmen a 3 Monate} +\note[item]{kleines Taschengeld verdient} +\note[item]{Hilfe bei den Bewerbungsunterlagen} +\note[item]{erste echte IT-Erfahrungen gesammelt} +\note[item]{ich durfte zeigen was ich kann und wurde schnell ernst genommen} +\includegraphics{ET-logo.png} +\end{frame} + \subsection{ein selbstgebautes Smartphone} + +\begin{frame} +\frametitle{Das Butterbrotdosen-Smartphone} +\qrcode{} +\url{https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone} +\note[item]{ich stelle mein Bastelprojekt vor auf dem Congress} +\note[item]{hilfe da haben 3 Zeitungen von berichtet} +\note[item]{Es gab über Monate hinweg hunderte Mails positiv wie negativ} +\note[item]{der Beweis das ich nicht intelligent genug bin für die Ausbildung} +\end{frame} + \section{Der Ausbildungsplatz} -\subsection{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?} +\begin{frame} +\frametitle{Ein Ausbildungsplatz - endlich} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{Start der Ausbildung in einem kleinen 3 Menschen Betrieb} +\note[item]{Ausbildungsvertrag in Teilzeit durch Schwerbehinderung möglich} +\note[item]{IHK stimmt der Ausbildung zu} +\end{frame} + +\subsection{TPB} +\begin{frame} +\frametitle{Was ist das Trägerübergreifende Persönliche Budget?} +\begin{definition} +Statt festgelegter Sach- und Dienstleistungen erhalten Menschen mit Behinderungen Geld und können selbst entscheiden, wer, wann, wie und wo welche Leistung für sie erbringt. +\end{definition} +\begin{itemize} +\item{Rechtsanspruch seid 2008} +\item{für alle Leistungen zur Teilhabe können statt Dienst- und Sachleistungen Persönliche Budgets bewilligt werden} +\item{Es muss beantragt werden} +\item{trägerübergreifend bedeutet das mehrere Behörden beteiligt sind an einem persönlichen Budget - alle Leistungen zur Teilhabe aus einer Hand} +\item{Bedarfsfesttellungsverfahren wie normale Leistungsbeantragung} +\item{Teilhabeplan wird erstellt} +\item{Es wird eine Zielvereinabrung zwischen den Beteiligten abgeschlossen} +\item{Statt der Dienst-/Sachleistung wird dem Budgetnehmer das Geld ausgezahlt mit dem dieser die Dienst-/Sachleistung selbstständig einkauft} +\end{itemize} +\end{frame} + \subsection{Was ist das Budget für Ausbildung} + +\begin{frame} +\frametitle{Was ist das Budget für Ausbildung?} +\begin{definition} +eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) und soll sozialversicherungspflichtige Ausbildungsverhältnisse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und damit verbunden anerkannte Berufsabschlüsse ermöglichen. +\end{definition} +\begin{itemize} +\item nur für erst Ausbildungen +\item Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder für eine Fachpraktikerausbildung +\item Kosten für eine behinderungsbedingt erforderliche Anleitung und Begleitung am Ausbildungsplatz und in der Berufsschule werden übernommen +\item Wird der schulische Teil der Ausbildung wegen der Behinderung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation durchgeführt, werden die notwendigen Kosten übernommen. +\item Der Ausbildungs-Betrieb muss eine angemessene Ausbildungs-Vergütung zahlen. Die Vergütung muss mindestens 80 Prozent der einschlägigen tariflichen Vergütung betragen +\end{itemize} +\note[item]{nicht ganz klar ob es wirklich nur für die erstausbildung gilt} +\note[item]{es gibt kaum Erfahrungswerte, erst seid 2020 möglich} +\end{frame} + \subsection{Was ist ein Nachteilsausgleich} +\begin{frame} +\begin{definition} + +\end{definition} +\end{frame} \subsubsection{in Bezug auf die IHK} +\begin{frame} +\begin{definition} + +\end{definition} +\end{frame} \subsubsection{in Bezug auf die Berufsschule} +\begin{frame} +\begin{definition} + +\end{definition} +\end{frame} + \section{Kündigung in der Probezeit} +\begin{frame} +\frametitle{Kündigung in der Probezeit} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + +\subsection{Passgenaue Besetzung} +\begin{frame} +\frametitle{passgenaue Besetzung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + \subsection{Behinderten Berufsschule?} +\begin{frame} +\frametitle{Behinderten Berufsschule} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + +\subsection{Reaktionen der DRV} +\begin{frame} +\frametitle{Reaktionen der DRV} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + \section{Neuer Betrieb} -\section{Antrag auf trägerübergreifendes Persönliches Budget} +\begin{frame} +\frametitle{Neuer Betrieb} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + +\section{Neuer Versuch über das TPB} +\begin{frame} +\frametitle{Antrag über das TPB für Unterstützung} +\framesubtitle{Neuer Versuch} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Reaktion der Agentur für Arbeit} -\subsection{Reaktion der RV} +\begin{frame} +\frametitle{Reaktion der Agentur für Arbeit} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} +\subsection{Reaktion der DRV} +\begin{frame} +\frametitle{Reaktion der DRV} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Reaktion der KV} +\begin{frame} +\frametitle{Reaktion der Krankenversicherung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Reaktion des Sozialamtes} +\begin{frame} +\frametitle{Reaktion des Sozialamtes} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Widerspruch} +\begin{frame} +\frametitle{Widerspruch} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Ablehnung des Widerspruchs} +\begin{frame} +\frametitle{Ablehnung des Widerspruchs} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \subsection{Klageeinreichung} +\begin{frame} +\frametitle{Klageeinreichung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} + \section{Unterstützung AsaFlex} +\begin{frame} +\frametitle{Unterstützung durch AsaFlex} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \section{neuer Antrag Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt} +\begin{frame} +\frametitle{Antrag auf Persönliches Budget beim Sozialamt} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \section{Rückzug des Antrags} +\begin{frame} +\frametitle{Rückzug des Antrags beim Sozialamt} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \section{IHK Prüfung} -\section{Prozesskostenhilfe} -\section{Urteil 1. Instanz} -\subsection{Revision} +\begin{frame} +\frametitle{Die IHK Prüfung} + \vspace{10pt} + \begin{center} + \movie[loop]{\includegraphics[width=0.7\textwidth]{apollo17.jpg}}{VID_20260416_093451.mp4} + \end{center} +\note[item]{} +\end{frame} \section{Fazit} +\begin{frame} +\frametitle{Fazit} +\begin{itemize} +\item +\end{itemize} +\end{frame} \end{document}